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Die Magie der Fotografie oder das Geheimnis her...
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Dieses Buch wurde Sieger beim Deutschen Fotobuchpreis 2011 in der Kategorie ´´Fotolehrbücher´´ (Siegertitel Silber). Unter den unzähligen guten Fotografien, die täglich gezeigt werden, gibt es ein paar wenige herausragende Bilder. Diese haben eine grosse Wirkung auf den Betrachter, sie ziehen ihn in ihren Bann, sie haben eine besondere Magie und Kraft. Wieso diese Bilder aber eine so starke Wirkung entfalten können, dazu finden sich keine konkreten Angaben in der Fachliteratur. Es wird unbestimmt von der besonderen Kreativität und Genialität des Fotografen gesprochen, die nicht richtig erfasst werden kann. Offensichtlich sind die bekannten Methoden der Bildbesprechung, die sehr stark auf der grafikorientierten Bildgestaltung basieren, nicht in der Lage, diese Bilder sicher zu erkennen und ihre spezielle Wirkung zu begründen. Hier setzt das Vier-Augen-Modell der Fotografie (© 2009 Martin Zurmühle) an. Es geht von der menschlichen Kommunikation aus. Das Fotografieren bildet eine Teil dieser Kommunikation und es gelten ähnliche Regeln wie bei einem Gespräch. Die Kommunikation mit Bildern ist allerdings ein einseitiges Gespräch zwischen dem Fotografen und dem Betrachter seiner Bilder und basiert auf dem Sehsinn (im Gegensatz zum direkten Gespräch, dass im Extremfall alle Sinne ansprechen kann). Ausgehend vom Kommunikationsquadrat von Schulz von Thun, vermittelt das Vier-Augen-Modell eine einfache, aber trotzdem umfassende Methode, wie Bilder erfasst und herausragende Bilder erkannt und besprochen werden können. Das Buch richtet sich an alle, die sich mit Bildern und ihrer Wirkung auf den Betrachter beschäftigen (Fotografen, Werber, Medienschaffende, Künstler usw.).

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 4, 2018
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Straßen Bilder
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Vier Jahrzehnte war Barbara Klemm als Fotografin für die ´Frankfurter Allgemeine Zeitung´ unterwegs, deren legendäre samstägliche Tiefdruckbeilage sie mit ihren Bildern prägte. Als Chronistin deutscher Zeitgeschichte ist sie ebenso berühmt wie als Reporterin, die alle Kontinente bereiste. Dabei kann sie Geschichten mit einem einzigen Bild erzählen - in einer Intensität und Dichte wie kaum jemand sonst. Ihr besonderes Interesse gilt seit langem dem Ort der größten Alltäglichkeit - und der unerwartetsten Geschehnisse: der Straße. Straße bedeutet hier nicht Verkehrsweg für Autos, sondern öffentlicher Raum in allen erdenklichen Facetten. Ob zwischen den Hochhäusern von New York oder auf einer Piste der inneren Mongolei, ob an einer Busstation in Johannesburg oder zwischen Hütten in den Anden - überall spürt Barbara Klemm der ´condition humaine´ nach. Hier ist die Straße der Ort, wo gearbeitet, gegessen und gefeiert wird, dann wieder erscheint sie als Bühne, auf der zufällige Figurensich wie auf dem Theater kreuzen. Momente der Situationskomik stehen neben Bildern elementarer Not, von der sich der Blick sonst abwendet - in jedem Fall aber geht es um den Menschen und darum, wie er lebt. Trotz aller Kontraste, die ihr begegnen, vermeidet Barbara Klemm alles Plakative. Denn dies ist ihre große Kunst: dem Unscheinbarsten und Elendsten seine Würde zu lassen. Und man fragt sich: Wie sie es - an jedem Punkt dieser Welt - fertig bringt, mit ihrer Kamera ohne sichtbares Aufhebens anwesend zu sein und gleichzeitig in tiefstem Sinn Anteil zu nehmen. ´Das Geheimnis des distanzbewußten Takts und das Geheimnis der Empathie. Wo andere bloß fotografieren, macht Barbara Klemm wirkliche Bilder.´ Süddeutsche Zeitung ´Vielleicht haben wir es hier sogar mit einer Art Sittengeschichte des öffentlichen Lebens im 20. Jahrhundert zu tun - einer Welt, die von der Globalisierung noch nichts weiß und gerade deshalb am Ende viel Allgemeingültigeres ausstellt als jegliche Internationalität.´ Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Stand: Sep 25, 2018
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Bilder erzählen!
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Ende der 1970er Jahre kam in den USA der Terminus der Inszenierten Fotografie auf, der anfangs nur sehr vage diejenigen Fotografien bezeichnete, deren Motive vom Fotografen in irgendeiner Weise beeinflusst wurden. Um zu einem genauen Verständnis von Inszenierter Fotografie zu gelangen, beschäftigt sich die Arbeit mit Fragen der Begriffsklärung sowie mit Strategien Inszenierter Fotografie in den letzten 25 Jahren. Um der Begriffsvielfalt der letzten Jahre ein Ende zu machen, wird eine Definition zur Inszenierten Fotografie aufgestellt, die zugleich ein methodisches Analyseinstrument zur Untersuchung Inszenierter Fotografien darstellt. Zur ersten Generation von Fotokünstlern, die mit Inszenierter Fotografie arbeiteten, gehört die Kalifornierin Eileen Cowin. Ihr Werk ist in vielem dem von Cindy Sherman sehr ähnlich ist, dennoch wurde dessen Bedeutung für die Entwicklung Inszenierter Fotografie bisher unterschätzt. Ganz anders als Eileen Cowin wurde der Kanadier Jeff Wall in Deutschland rezipiert. Obwohl er für die Entwicklung der Inszenierten Fotografie zumindest anfangs keine bedeutende Rolle spielte, gilt sein Werk heute als Inbegriff fotografischer Inszenierungen. Anhand von Cindy Sherman wird im Rahmen eines Exkurses untersucht, auf welche Art sich Strategien der Inszenierung auch auf das Genre des Porträts auswirken können. Um die Untersuchung abzurunden, dient der letzte Teil der Arbeit aktuellen Positionen inszenierter Fotokunst. Anna Gaskell, Tracey Moffatt, Sharon Lockhart und Sam Taylor-Wood haben das Erbe der älteren Generation in ihren fotografischen Inszenierungen übernommen und ausgebaut. Sie beschäftigt weniger der Wunsch nach einem narrativen Bildkonzept als die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Erzählung im Bild funktioniert. Die Arbeit wird durch einen Anhang ergänzt, in dem über 400 Fotokünstler mit biographischen Angaben verzeichnet sind.

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Stand: Oct 10, 2018
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Bilder der Photographie
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Dieser Band versammelt die erstaunliche Spannbreite metaphorischer Bilder in anschaulichen Artikeln, die von A (wie Äquivalent, Archiv, Auferstehung oder Auge) bis Z (wie Zauberlampe oder Zeuge) reichen und Photographien mit Geschichten, historischen Darstellungen, Anekdoten und auch theoretischen Ansätzen verbinden: ein Bilder- und ein Lesebuch, das die Geschichte und die Theorie der Photographie in Begriffe und in Bilder zu fassen versucht.

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Stand: Oct 4, 2018
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Bilder meines Lebens
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Man kennt sie unter zwei Namen: als die Fotografin Marianne Breslauer und als die Kunsthändlerin Marianne Feilchenfeldt. In beiden Bereichen war sie Avantgarde: Sie gehörte zu den ersten jungen Frauen, die in den 1920er Jahren die Ateliers verließen, um Porträts in ungestellten Situationen zu machen, als Reporterinnen zu arbeiten und auf Reisen zu fotografieren. Später, nach dem 2. Weltkrieg, war sie die erste Frau, die Kunsthandel auf höchstem internationalen Niveau betrieb. Ihre Erinnerungen hat Marianne Feilchenfeldt kurz vor ihrem Tod im Jahr 2001 vollenden können. In farbig erzählten Kapiteln blickt sie zurück auf ihr ereignisreiches, neun Jahrzehnte umfassendes Leben: die Kindheit und Jugend im Berliner Grunewald als Tochter eines bedeutenden Architekten, ihre ersten Erfahrungen als Fotografin in Paris Ende der 1920er Jahre (wo sie u.a. in Man Rays Atelier arbeitet), ihre Liebe zu Walter Feilchenfeldt, dem Kunsthändler und Verleger bei Paul Cassirer. Sie schildert, wie sie Marlene Dietrich noch vor ihrer ´Entdeckung´ kennenlernt oder wie sie mit Annemarie Schwarzenbach durch Spanien reist. Man begegnet zahlreichen Künstlern und Autoren, unter ihnen Franz Hessel und Ernst Bloch oder Oskar Kokoschka und Max Beckmann. Sie berichtet von den ersten Jahren des Nationalsozialismus in Deutschland, von ihrer Emigration im Jahr 1936, dem Exil in Frankreich und den Niederlanden, bis sie 1939 in der Schweiz strandet. Es ist der Bericht einer glücklich Verschonten - lebhaft und illusionslos zugleich. Das Buch endet zu Anfang der 1950er Jahre, als sie nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes die Kunsthandelsfirma in Zürich übernimmt und darin eine zweite Karriere beginnt.

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Stand: Sep 25, 2018
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Das verteilte Bild
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Die Ubiquität digitaler Bilder ist ein Effekt ihrer distributiven Versatilität. Sie können nahezu unbegrenzt gespeichert, instantan übertragen, aufwandlos vervielfältigt, vielschichtig visualisiert, verdatet und verarbeitet werden. Ihre Mobilisierung vollzieht sich nicht regellos, sondern folgt einer komplexen Medienlogistik aus Formatstandards, Infrastrukturen und Transportkalkülen. Digitale Bilder werden und sind verteilt: nicht als sessile Objekte, verbindlich feststehende Entitäten, sondern als streamförmig modulierte Prozesse. Die Studie konzeptualisiert Akteure und Agenden des Bilddatenverkehrs, untersucht retrodigitalisierte Archivbildkorpora medienhistoriografisch auf Verteilungsgeschichten und befasst sich mit den ´ kalmierten ´ bildsensorischen Operationen in intelligenten Umgebungen.

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Stand: Sep 25, 2018
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Sofort Bilder
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Als Filmemacher und Mitbegründer des Neuen Deutschen Films weltweit gefeiert, hat sich Wim Wenders (geb. 1945 in Düsseldorf) auch als Photograph international einen Namen gemacht, mit Ausstellungen in Paris, Hamburg, Berlin, Bilbao, Sydney, Shanghai, Rom, São Paulo, Moskau, Kopenhagen, New York und Düsseldorf. Zeigte er dort vor allem großformatige Farbaufnahmen, so öffnet er jetzt, für eine Ausstellung in der Londoner Photographers´ Gallery, seine Schatzkiste mit ´´Sofortbildern´´, Polaroids, die in den 1970er und 1980er Jahren entstanden sind: Portraits von Freunden, Schauspielern und persönlichen ´´Helden´´, Objekte, Orte, Räume und Situationen aus dem Leben eines jungen reisenden Filmemachers: Impressionen aus den ersten USA-Reisen, Filmhelden im amerikanischen Fernsehen, die Kinolandschaft in der deutschen Provinz der 1970er Jahre, Dreharbeiten - ein von Heiterkeit, Abenteuerlust und Neugier auf die Welt getragener Almanach. Wenders sortiert seine photographischen ´´Notizen´´, wieer sie nennt, in diesem Künstlerbuch zur Ausstellung nicht thematisch, sondern nach Geschichten: er verwebt sie mit eigenen Erzählungen, Kurzgeschichten, ´´Haikus´´, ähnlich, wie seinerzeit bei seinem Schirmer/Mosel-Buch Einmal/Once. Sofort Bilder ist ein photographisches Roadmovie durch die Anfangsjahre des Künstlers, der schnell Weltruhm erlangte mit Filmen wie The Scarlet Letter, Alice in den Städten, Falsche Bewegung, Im Lauf der Zeit oder Der amerikanische Freund.

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Stand: Sep 25, 2018
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Mein Leben in Bildern
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Jerry Hall, glamouröse Schönheit und gestandene Texanerin, erzählt von ihrem aufregenden Leben als Supermodel der ersten Stunde und Freundin zweier Mega-Rockstars, von den wilden Nächten in Swinging London oder im New Yorker Studio 54 und ihrer Bühnen- und Filmkarriere Stoff für mehr als nur eine Legende Aufgewachsen in Gonzales, Texas, wurde sie mit sechzehn an einem Strand in St. Tropez entdeckt. Seither lebt Jerry im gleißenden Scheinwerferlicht der Medienwelt. Das begehrteste Model der 70er und 80er Jahre arbeitete mit Topphotographen wie Helmut Newton, Richard Avedon, Irving Penn und David Bailey und wurde wiederholt auch gemalt, unter anderem von Andy Warhol, Lucian Freud und Antonio Lopez. Zunächst mit Bryan Ferry verlobt, erlag sie dem Charme von Mick Jagger, mit dem sie vier Kinder bekam und lange Jahre im Zentrum des Rolling Stones- Wirbels lebte. In den vergangenen beiden Jahrzehnten hat sie sich auch der Schauspielerei zugewandt und war beispielsweise auf der Bühne als Mrs. Robinson in Die Reifeprüfung oder in der Batman-Verfilmung von Tim Burton zu sehen. Jerry Halls Autobiographie ist vieles in einem: eine unvergleichliche Sammlung grandioser professioneller und privater Photographien, intimes Familienalbum, atemberaubende Schönheitsgalerie und nicht zuletzt die freimütige Schilderung ihres, wie sie selbst sagt, überaus glücklichen Lebens . Mit Photographien von Richard Avedon, David Bailey, Guy Bourdin, Terence Donovan, Arthur Elgort, Hiro, Horst P. Horst, George Hurrell, Annie Leibovitz, Helmut Newton, Norman Parkinson, Francesco Scavullo und vielen anderen.

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Stand: Sep 25, 2018
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Bilder-Plural
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Insbesondere seit Aufkommen der digitalen Fotografie scheint die Menge der Bilder auch im künstlerischen Bereich stetig anzuwachsen. Bettina Dunkers Buch bietet einen ersten systematischen Überblick über den Bilder-Plural als Bildform.Der Bilder-Plural basiert auf den Sinnzusammenhängen, die durch die Beziehungen mehrerer Bilder zueinander entstehen. Dabei verschiebt sich der Schwerpunkt von der Produktion auf den Umgang mit Bildern: Auswahl, Kombination und Anordnung werden zur eigentlichen kreativen Tätigkeit. Die zentrale Frage des Buchs ist die nach dem Potential des Bilder- Plurals. Dazu werden zwei Herangehensweisen verknüpft. Zum einen wird eine Pluraltypologie entworfen und Charakteristika des Bilder-Plurals herausgearbeitet. Zum anderen wird die gegenwärtige Konjunktur multipler Bildformen mit Blick auf das zeitgenössische Kunstsystem und das Medium der Fotografie analysiert.

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Stand: Sep 25, 2018
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