Angebote zu "Heinrich" (99 Treffer)

Josef Heinrich Darchinger. Wirtschaftswunder
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Gerade einmal acht Jahre nach der Kapitulation von Nazi-Deutschland begann der 1925 geborene Fotograf Josef Heinrich Darchinger seine Reise durch den Westen eines geteilten Landes. Die Weltkriegsbomben hatten die deutschen Großstädte in Schuttwüsten verwandelt, doch Zeichen der ultimativen zivilisatorischen Katastrophe finden sich in seinen Bildern kaum. Dabei hat der Fotograf nichts unterschlagen, er hat lediglich dokumentiert, was er sah - in Farbe und Schwarzweiß. Darchingers Bilder zeigen uns ein Land im Wiederaufbaufieber. So rasant war der Aufschwung, dass alle Welt vom ´´Wirtschaftswunder´´ sprach. Im Kontrast dazu die Menschen, die ebenjenes Wunder vollbrachten: nüchtern, pflichtbewusst, bescheiden und fleißig. Aber auch zunehmend wie Fremde in der Welt, die sie schufen.Darchinger zeigt uns ein Land im Widerspruch zwischen technischem Fortschritt und kultureller Restauration, zwischen Überfluss und Elend, zwischen ´´deutscher Gemütlichkeit´´ und ständiger Bedrohung durch den Kalten Krieg. Er porträtierte die Gewinner und die Verlierer des Wirtschaftswunders, Menschen aller sozialen Schichten, - privat, im Beruf, in der kärglich bemessenen Freizeit und beim Konsum.Diese neue, unlimitierte Ausgabe ist für alle Leser gedacht, die kein Exemplar von TASCHENs ursprünglicher Collector´s Edition erwerben konnten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Heinrichs, Alexander: Fotografieren im Studio
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Fotografieren im StudioTechnik, Lichtführung; Live-Workshops im Studio mit Profifotograf Alexander HeinrichsDVD-ROMvon Alexander HeinrichsEAN: 9783836241441Erscheinungsjahr: 2016Sprache: DeutschMaße: 193 x 136 x 32 mmLaufzeit: 8 StundenAutor: Al

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 17.04.2018
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Das alte Berlin
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Heinrich Zille (1858-1929) hat sein Berliner ´´Milljöh´´ nicht nur mit spitzer Feder festgehalten, sondern auch in Hunderten von Photographien. Als gelernter Lithograph verfügte er über das nötige technische Wissen, und als ebenso passionierter wie genauer Beobachter nahm er wahr - und auf -, was der flüchtige Blick übersieht oder lieber ausblendet: die Zustände in den Berliner Armen - vierteln, Hinterhöfe, Bretterzäune und Müllhalden, die Destille an der Straßenecke, Kinderspielplätze und den Sonntagsrummel, das Treiben der Marktfrauen und Abbruchszenarien. Die Prunkbauten des wilhelminischen Berlin sucht man bei Zille vergebens, auch die damals ´´branchenüblichen´´ malerischen Winkel der boomenden Millionenstadt. Die frühesten Photographien gehen auf die Zeit um 1890 zurück. Zille, der seine Aufnahmen als Vorlagen für die Zeichnungen und graphischen Blätter verwendete, die ihn so populär machten, hatte als Photograph keine künstlerischen Ambitionen. Dafür sprechen schon seine Motive, die zu seiner Zeit alles andere als ´´bildwürdig´´ waren, und das Desinteresse, das seinen Photographien jahrzehntelang entgegengebracht wurde. Erst mit unserem 1975 erschienenen Buch Heinrich Zille - Photographien Berlin 1890-1910 wurde er als Pionier der sozialdokumentarischen Photographie und als einer der ersten ´´Street Photographer´´ der Photogeschichte entdeckt.

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Stand: 19.04.2018
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Reflection
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Reflection takes the reader on an amazing journey through the rich diversity of Africa´s nature and wildlife, starting with cool grey monochrome images, moving through an increasingly warm spectrum of black and white and into the sepia tones that lead us to the vibrant colours of the second half of the book.

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Stand: 12.04.2018
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daSein. Wie ein Baum
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Seit Jahrtausenden ist der Baum ein Spiegel unseres Daseins. Dieses Buch spürt den unterschiedlichen Bedeutungsebenen des Baums im Leben des Menschen nach. Die Bilder des Naturfotografen Willi Rolfes laden gemeinsam mit den Inspirationen und Deutungen des Theologen und Märchenerzählers Heinrich Dickerhoff ein, die Schönheit des Lebens zu bewundern, die sich in Bäumen zeigt. Der Kunsthistoriker Martin Feltes erkundet die Darstellung des Baums in der Malerei und der Sachbuchautor Tobias Böckermann nähert sich dem Baum aus der Perspektive des Biologen. So berührt, inspiriert und informiert daSein. Wie ein Baum auf vielfältige Weise alle, die sich dem Phänomen Baum verbunden fühlen.

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Stand: 05.04.2018
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Kunst im Chaos
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Die Aufnahmen, die der Berufsfotograf Heinrich Hamann im Auftrag der britischen Besatzungsbehörden ab Ende Mai 1945 im Hamburger Hafen anfertigte, sind faszinierend komponierte Bildzeugnisse einer düsteren Trümmerlandschaft. Sie dokumentieren die Zerstörung, zugleich ist ihre künstlerische Qualität von herausragender Bedeutung. Die Glasplattennegative im Format 18 x 24 Zentimeter entstanden unter schwierigsten Bedingungen. Aber Hamann sollte auf seine Weise mehr als nur eine einfache Aufnahme der Schäden und der anschließenden Wiederaufbauleistungen schaffen. Diesen Aspekt seiner ´´Kunst im Chaos´´ will das vorliegende Werk herausstellen. Zusätzlich können die Orte, an denen der Fotograf damals mit seiner Plattenkamera lichtbildnerisch tätig war, mit aktuellen Aufnahmen verglichen und so jene Veränderungen, die im Laufe von 70 Jahren im Hamburger Hafen stattgefunden haben, nachempfunden werden.

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Stand: 05.04.2018
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Erich Grisar
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Der Dortmunder Erich Grisar, bislang als Arbeiterschriftsteller bekannt, wird als Fotograf entdeckt. Zwischen 1928 und 1933 hat Grisar zahlreiche fotografische Serien zum Ruhrgebiet. Die Industrie, die Arbeit, die Menschen, die Härten des Alltags und die Kindheit waren die Themen, die Grisar besonders interessierten und die er einfühlsam dokumentierte. Der Katalog zur Ausstellung im Ruhr Museum auf Zollverein und im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert circa 200 Fotografien von Erich Grisar, die vor allem in seiner Heimatstadt entstanden sind. Die spektakulären, bisher unveröffentlichten Fotos zeigen eine Innensicht des Reviers der späten 1920er Jahre, den städtischen Alltag, die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Die genau beobachteten Szenen auf der Straße, insbesondere von spielenden und arbeitenden Kindern, sind die größte Entdeckung.

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Stand: 05.04.2018
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Köln nach dem Krieg
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Köln nach dem Krieg: Erstmalig umfasst dieser Band die wechselvolle Bildgeschichte Kölns in der Zeit der Bonner Republik. Von den Aufbaujahren mit neuer, überraschend leichter Architektur, über die Verdichtung der Stadt und ihre Anpassung an die Automobilität bis zur Wiederentdeckung der Gründerzeit und den Repräsentationsbauten der Postmoderne. In der kurzen Zeitspanne von 40 Jahren erlebt Köln eine rasante Entwicklung in Wiederaufbau und Erweiterung, von der Industrie- zur Medienstadt, von der kriegszerstörten Ruinenlandschaft zur Kulturmetropole am Rhein. Namhafte Fotografen und Fotografinnen, wie Cartier-Bresson, Chargesheimer, Rainer Gaertner, Heinz Held, Franz Hubmann, Barbara Klemm, Celia Körber-Leupold, Robert Lebeck, Karl Hugo Schmölz und Alfred Tritschler, sowie zu Unrecht weithin vergessene wie Johanna Fabri, Peter Fischer, Jacob C. Fenno oder Christel Fomm dokumentieren in eindrucksvollen Bildern den anfänglichen Blick in die Zukunft, den Aufruhr gegen überkommene Formen und schließlich den selbstbewussten Auftritt Kölns als Museums- und Medienstadt. Ausgewählte literarische Texte von Heinrich Böll, Bazon Brock, Lew Kopelew, Rudolf Schwarz, Vilma Sturm, Günter Wallraff, Dieter Wellershoff und anderen vertiefen die Eindrücke der Epoche, die hier in vielfach erstmals gezeigten Fotografien lebendig wird.

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Stand: 12.04.2018
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Lichtbild und Datenbild
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Das Museum im Kulturspeicher Würzburg, mit der Sammlung Peter C.Ruppert eines der Zentren für Konkrete Kunst in Deutschland, hat bereits 2005 den Begriff der ´´Konkreten Fotografie´´ in den Blickpunkt der Forschung gerückt. Zehn Jahre später wagt die Ausstellung Licht- bild und Datenbild Spuren Konkreter Fotografie ein Update und fragt anhand von Werken vor allem der letzten zehn Jahre erneut nach einer Definition Konkreter Fotografie vor dem Hintergrund des digitalen Wandels. Der Katalog zur Ausstellung zeigt mit einem Ausschnitt aus der Sammlung Peter C.Ruppert einige Klassiker der Konkreten Fotografie; von hier aus verfolgt er die Spuren einer ungegenständlichen, selbstreflexiven Fotografie in der heutigen Kunst. Dabei reagieren einige Fotokünstler auf die Digitalisierung ihres Mediums mit einer Rückwendung zum Apparat und zum Experiment mit Fotopapier und lichtempfindlichem Material, andere nutzen die neuen technischen Möglichkeiten für eine vollständig von der Außenwelt unabhängige Bilderzeugung mittels des Computers. Auf beiden Gebieten sind dem Experiment keine Grenzen gesetzt die Lust an der Bilderzeugung ohne Abbild als ein Wesensmerkmal des ´´Konkreten´´ bleibt bestehen und äußert sich in aufregend vielschichtiger Weise. Künstler: Théodore Bally, Kilian Breier, Nina Brauhauser, Marco Breuer, Richard Caldicott, Michel Campeau, Pierre Cordier, Akos Czigány, Inge Dick, Christian Doeller, Philipp Dorl, Christiane Feser, Johannes Franzen, Adam Fuss, Hein Gravenhorst, Franco Grignani, Heinz Hajek-Halke, Raphael Hefti, Heinrich Heidersberger, Stefan Heyne, Karl Martin Holzhäuser, Horáková + Maurer, Roger Humbert, Gottfried Jäger, Peter Keetman, Anton Kehrer, Ola Kolehmainen, Pit Kroke, Jacinthe Lessard-L, René Mächler, Andreas Müller-Pohle, Jaromír Novotný, Jerzy Olek, Michael Reisch, Christiane Richter, Thomas Ruff, Jörg Sasse, Otto Steinert, Claus Stolz, Wolfgang Tillmans, James Welling, Luigi Veronesi

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Stand: 19.04.2018
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Chargesheimer. Die Entdeckung des Ruhrgebiets
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1957 reisten Heinrich Böll und der Fotograf Chargesheimer durch das Ruhrgebiet, der eine mit der Feder, der andere mit der Kamera. Damals hatte das industrielle Ruhrgebiet gerade seinen Höhepunkt erreicht. Heraus kam 1958 der Bildband ´´Im Ruhrgebiet´´, geprägt durch Kohle und Stahl. Neben den Bildern des alten Ruhrgebiets schieben sich aber schon die Bilder des neuen, sich im Strukturwandel befindenden, Ruhrgebiets mit Konsum und Autoverkehr, Freizeit und Unterhaltung sowie der hier lebenden Menschen. Die Publikation geht dabei weit über den Bildband von 1958 hinaus und zeigt noch nie veröffentlichte Fotos.

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Stand: 05.04.2018
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