Angebote zu "Oktober" (69 Treffer)

Alain Boulanger, John Cowley & Marc Monneraye -...
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Kreolische Musik von den französischen Westindischen Inseln, eine Diskografie, 1900-1959 Zusammengestellt von Alain Boulanger, John Cowley und Marc Monneraye Mit der historischen Abhandlung ´Mascarade, biguine and the bal nègre´ von John Cowley Übersetzt von Patrice Champarou (vom Englischen ins Französische) und von Chris Smith (vom Französischen ins Englische) Herausgegeben von John Cowley 368 Seiten259 x 208 mm 241 Illustrationen Leinengebunden mit Schutzumschlag Schwarze karibische Musik blickt auf eine lange und vielfältige Tradition zurück. Die Ursprünge der Biguine liegen in der Sklaverei und versinnbildlichen kreolische Musik von den französischen Antillen. Vor der Zerstörung der Stadt durch den verheerenden Ausbruch des Vulkans Mont Pelée im Jahr 1902 war diese Musik in Saint-Pierre auf Martinique äußerst populär. Die Kreolische Musik existierte jedoch fort und wurde ab 1929 zu einem Charakteristikum Pariser Nachtclubs und Aufnahmestudios. Kreolische Musik von den französischen Westindischen Inseln, eine Diskografie, 1900-1959 ist aufwendig mit Schallplattenetiketten, Katalogen, Fotografien, Anzeigen, Landkarten und anderen Abbildungen illustriert. Die Aufnahmen von Sprachwissenschaftlern, Anthropologen und Folkloristen stehen neben kommerziellen Veröffentlichungen. In seiner in Französisch und Englisch wiedergegebenen, beachtenswerten historischen Abhandlung untersucht John Cowley die kreolische Musik, Tänze und den Karneval - ´Mascarade, biguine and the bal nègre´. Die Themen: Diskografie – Musik (Biguine) – Folklore – Musikethnologie – Anthropologie – Geschichte – Karneval – französische Westindische Inseln – Martinique, Saint-Pierre – Frankreich, Paris – Paris, Harlem Renaissance - Kreolische Musik

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 28.11.2017
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Utopien des Oktober
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Der Wiener Fotograf Chris Dematté bereiste das Gebiet der ehemaligen Sowjetunion auf der Suche nach Überresten dieser revolutionären Utopie. In den Denkmälern des sozialistischen Staates, die er in schwarz-weißen Bildern festhielt, fand er Zeugnisse für den Glauben an eine Zukunft freier Menschen. In seinen Fotografien zeigen sich aber auch die Schattenseiten der späteren Sowjetunion, die der wirtschaftlichen und technischen Entwicklung, der Industrie und Raumfahrt Vorrang gab vor den Wünschen nach Befreiung und Gleichheit. ´´Was übrig bleibt, sind Symbole, die für diese Träume standen´´, schreibt Dematté in seinem Vorwort.

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Stand: 23.11.2017
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Das Auge des Arbeiters Das Auge des Arbeitersum...
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Im Aufbruch der Medienmoderne hielten Arbeiter in den 1920er Jahren erstmals ihr beengtes Lebensumfeld, den Kampf der Arbeiterbewegung sowie die bewusste Theatralität des Alltags fest. In einem dreijährigen DFG-Projekt am Institut fur Sächsische Geschichte und Volkskunde wurden uber 5.000 Fotografien in sächsischen Sammlungen (Dresden, Zwickau, Leipzig) erschlossen - die umfangreichste und detaillierteste Forschung zu diesem Thema. Die Beiträge in dem Band diskutieren diese neue Bildkultur und setzen sie ins Verhältnis zur Grafik und Malerei der Zeit. ´´Das Auge des Arbeiters´´ erscheint als Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung in den Kunstsammlungen Zwickau, dem Käthe Kollwitz Museum Köln und dem Stadtmuseum Dresden. Teil der Publikation ist ein Bestandsverzeichnis der 400 Fotografien des Leipziger Bauarbeiters und Bauhausschulers Albert Hennig in den Kunstsammlungen Zwickau. Die Ausstellung wandert von Zwickau (Mai - August 2014) uber Köln (August - Oktober 2014) nach Dresden (März - Juni 2015).

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Stand: 10.12.2017
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Die andere Sicht
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Oktober 2016. In Kooperation mit der Westfalenpost und unter Anleitung des Fotografen Peter Bialobrzeski haben sich Studierende der Hochschule für Künste Bremen in den Städten Arnsberg, Hagen, Olpe und Siegen mit dem Thema Strukturwandel fotografisch auseinandergesetzt. In zehn individuellen Positionen entsteht nicht nur ein Spannungsbogen zwischen Stadt und Land, Tradition und Moderne sowie Jung und Alt sondern ein subjektives und zeitgenössisches Portrait der Region Südwestfalen. Mit Fotografien von Laura Achenbach, Yoshiko Jentczak, Sabine Lewandowski, Ricardo Nunes, Stefanie Preuin, Christina Rabe, Christina Stohn, Marvin Systermans, Avani Tanya und Aleksandra Weber.

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Stand: 23.11.2017
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Karl Hubbuch und das neue Sehen. Photographien,...
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Karl Hubbuch (1891-1979) gehört wie Max Beckmann, George Grosz und Otto Dix zu den sogenannten Veristen der Neuen Sachlichkeit. Bekannt wurde er vor allem mit seinen Zeichnungen, teils bitter ironische Gesellschaftsallegorien, teils hoch sensible Portraits und Charakterstudien. In diesem Buch ist er erstmals als Photograph zu entdecken. Hubbuch war als Freiwilliger in den Ersten Weltkrieg gezogen und wie viele seiner Künstlerfreunde desillusioniert und fürs Leben gezeichnet zurückgekehrt. Seine Professur an der Karlsruher Kunstakademie verlor er mit der Machtergreifung der Nazis 1933. Als ´´entartet´´ verfemt, fristete er sein Dasein in innerer Emigration als Porzellanmaler. Geprägt von den Erfahrungen seiner Zeit galt Hubbuchs Interesse ganz dem Individuum und dessen sozialer Existenz. Seine Photographien, die das Münchner Stadtmuseum in den 90er Jahren erwarb - 600 Negative und 100 Vintage Prints -, belegen das eindrucksvoll. Immer wieder stand ihm z.B. seine Frau Hilde als Prototyp der selbstbewussten Neuen Frau Modell für seine Menschenbilder. Unser Buch begleitet eine Ausstellung von 150 Photographien und 20 Zeichnungen und Gemälden Hubbuchs, ergänzt durch weitere Beispiele neusachlicher Photographie, die von Oktober 2011 bis Februar 2012 in der Sammlung Fotografie im Münchner Stadtmuseum zu sehen ist.

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Stand: 23.11.2017
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Die Datscha
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Im Sommer 2015 reist der Fotograf Evgeny Makarov nach Orekhovo, einer Siedlung in der Leningrader Oblast bei St. Petersburg. Es ist der Ort, an dem er die Sommer seiner Kindheit auf der Datscha seiner Großeltern verbrachte. ´´Nachdem ich irgendwann im Erwachsenenalter die Verbindung dahin verloren hatte, wollte ich immer zurückkehren und sehen, wie es dort nun ist und ob es sich noch mit dem Bild aus meiner Kindheit deckt´´, so Makarov. In einfühlsamen und zugleich schonungslos ehrlichen Aufnahmen entführt er uns in die Welt der Sommer- und Wochenendhäuser der Russen und zeigt uns, dass die Datscha kein russischer Mythos ist, sondern gelebte Wirklichkeit. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Datscha stammt aus dem 18. Jahrhundert und war eine ´´vom Zaren zugeteilte Gabe an Grund und Boden´´. Im Laufe der Zeit - nach der Oktoberrevolution und im Zuge der Verstädterung des 20. Jahrhunderts - avancierte die Datscha immer mehr zum Freiheitssymbol des kleinen Mannes, denn ein Grundstück mit Datscha bedeutete in den ´´Zeiten der Sowjetunion, als das Leben besonders streng durchnormiert war, einen informellen Rückzugsort, in dem andere Regeln galten´´. Der Zuschnitt einer Datscha wurde in den 90er-Jahren einheitlich geregelt und betrug 600 m² Land. Bis heute entfliehen mehr als drei Viertel der russischen Großstädter an den Wochenenden von Mai bis Oktober in ihre kleinen Erholungsoasen am Stadtrand. Die Datscha ist ´´bis heute ein Ruhepol des gesellschaftlichen Lebens - und das wird auch so bleiben´´, sagt Makarov. Und lädt uns mit seinen Fotografien in diesen wesentlichen Bestandteil des russischen Lifestyles ein.

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Stand: 23.11.2017
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Agenda-Kalender 2018
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Innenteil mit Meeresfotografien. Jahresübersicht 2018 und 2019. Jahresplaner für 2018 auf einre Doppelseite. 12 Monatsübersichten auf je einer Doppelseite. Eine Woche auf zwei Seiten mit genügend Platz für wichtige Termine und einen kleinen Feld für Notizen. Ferienkalender 2018. Viel Platz für persönliche Notizen am Ende des Kalenders. Gültig von Oktober 2017 bis Dezember 2018.

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Stand: 23.11.2017
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Candida Höfer - Neapel
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Candida Höfer setzt ihr großes, weltumspannendes Projekt der Photographie öffentlich genutzter Innenräume in Neapel fort. Im Auftrag und mit der organisatorischen Hilfe des Museo Capodimonte photographierte sie dort gerade Theater, Konzertsäle, Bibliotheken, Museen, Institute. Angesichts des ungeheuren historischen und kulturellen Erbes der Stadt verwundert es nicht, dass der photographische Ertrag von Candida Höfers Kampagne in den Stadthäusern und Palästen Neapels von außerordentlicher ästhetischer Verführungskraft ist. Unser Buch begleitet die Ausstellung der neuen Bilder aus Neapel, die im berühmten Museo Capodimonte von Oktober bis Dezember diesen Jahres gezeigt werden.

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Stand: 07.12.2017
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Über den Dächern von Dresden
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Seit 1919 hat Walter Hahn (1889-1969) seine Heimatstadt Dresden systematisch aus der Luft fotografiert. Im Laufe von zweieinhalb Jahrzehnten entstand eine einzigartige Dokumentation der Stadt, die den historisch gewachsenen Kern wie die Entwicklung zur modernen Großstadt in Bildern von bestechender technischer und künstlerischer Qualität festhielt. Als Hahn im Oktober 1943 ein letztes Mal Bilder aus dem Flugzeug machen durfte - Luftbilder waren längst zu militärischen Geheimdokumenten geworden -, konnte er nicht ahnen, daß er am Schlußkapitel seines fotografischen Großprojektes arbeitete. Im Februar 1945 sank Dresden in Schutt und Asche. Glücklicherweise blieb Hahns Bildarchiv mit etwa 15.000 Glasnegativen erhalten; es befindet sich heute in der Deutschen Fotothek Dresden. Das Buch bietet erstmals eine umfassende Auswahl aus dem Bestand und führt den Betrachter in einem imaginären Rundflug über die Stadtteile des alten Dresden - von der Altstadt mit Schloß, Zwinger und Frauenkirche bis nach Pillnitz, vom Japanischen Palais in der Neustadt bis zu den modernen Industrieanlagen am Ostragehege, von den Bauten der Technischen Universität bis zu den vornehmen Villen am Weißen Hirsch.

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Stand: 23.11.2017
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First Pictures
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Joel Sternfeld verdanken wir nicht weniger als die Wiederentdeckung der Farbe für die Kunstfotografie. Ab Ende der 1970er Jahre machte er unter dem Begriff ´´New Color´´ von sich reden. Mit der Kamera zog Sternfeld durch Städte und Landschaften und dokumentierte in der Tradition des unauffälligen Beobachters die Eigenarten und die sozialen Entwicklungen seines Landes. Dieser Katalog zur Ausstellung im Museum Folkwang bietet einen Gesamtüberblick über sein Werk, das sich konsequent mit Phänomenen des eigenen Landes auseinandersetzt. Joel Sternfeld, geboren 1944 in New York, gilt als einer der bedeutendsten Fotografen der Gegenwart. Im Steidl Verlag sind erschienen: Treading on Kings (2002), American Prospects (2003, Reprint), Sweet Earth (2006), When it changed (2007), Oxbow Archive (2008), Walking the High Line (2009) und iDubai (2010). Ausstellung: 16. Juli bis 23. Oktober 2011, Museum Folkwang, Essen

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Stand: 10.12.2017
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