Angebote zu "Oktober" (46 Treffer)

Utopien des Oktober
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Der Wiener Fotograf Chris Dematté bereiste das Gebiet der ehemaligen Sowjetunion auf der Suche nach Überresten dieser revolutionären Utopie. In den Denkmälern des sozialistischen Staates, die er in schwarz-weißen Bildern festhielt, fand er Zeugnisse für den Glauben an eine Zukunft freier Menschen. In seinen Fotografien zeigen sich aber auch die Schattenseiten der späteren Sowjetunion, die der wirtschaftlichen und technischen Entwicklung, der Industrie und Raumfahrt Vorrang gab vor den Wünschen nach Befreiung und Gleichheit. ´´Was übrig bleibt, sind Symbole, die für diese Träume standen´´, schreibt Dematté in seinem Vorwort.

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Stand: Sep 25, 2018
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Alain Boulanger, John Cowley & Marc Monneraye -...
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Kreolische Musik von den französischen Westindischen Inseln, eine Diskografie, 1900-1959 Zusammengestellt von Alain Boulanger, John Cowley und Marc Monneraye Mit der historischen Abhandlung ´Mascarade, biguine and the bal nègre´ von John Cowley Übersetzt von Patrice Champarou (vom Englischen ins Französische) und von Chris Smith (vom Französischen ins Englische) Herausgegeben von John Cowley 368 Seiten259 x 208 mm 241 Illustrationen Leinengebunden mit Schutzumschlag Schwarze karibische Musik blickt auf eine lange und vielfältige Tradition zurück. Die Ursprünge der Biguine liegen in der Sklaverei und versinnbildlichen kreolische Musik von den französischen Antillen. Vor der Zerstörung der Stadt durch den verheerenden Ausbruch des Vulkans Mont Pelée im Jahr 1902 war diese Musik in Saint-Pierre auf Martinique äußerst populär. Die Kreolische Musik existierte jedoch fort und wurde ab 1929 zu einem Charakteristikum Pariser Nachtclubs und Aufnahmestudios. Kreolische Musik von den französischen Westindischen Inseln, eine Diskografie, 1900-1959 ist aufwendig mit Schallplattenetiketten, Katalogen, Fotografien, Anzeigen, Landkarten und anderen Abbildungen illustriert. Die Aufnahmen von Sprachwissenschaftlern, Anthropologen und Folkloristen stehen neben kommerziellen Veröffentlichungen. In seiner in Französisch und Englisch wiedergegebenen, beachtenswerten historischen Abhandlung untersucht John Cowley die kreolische Musik, Tänze und den Karneval - ´Mascarade, biguine and the bal nègre´. Die Themen: Diskografie – Musik (Biguine) – Folklore – Musikethnologie – Anthropologie – Geschichte – Karneval – französische Westindische Inseln – Martinique, Saint-Pierre – Frankreich, Paris – Paris, Harlem Renaissance - Kreolische Musik

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Sep 3, 2018
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Das Auge des Arbeiters Das Auge des Arbeitersum...
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Im Aufbruch der Medienmoderne hielten Arbeiter in den 1920er Jahren erstmals ihr beengtes Lebensumfeld, den Kampf der Arbeiterbewegung sowie die bewusste Theatralität des Alltags fest. In einem dreijährigen DFG-Projekt am Institut fur Sächsische Geschichte und Volkskunde wurden uber 5.000 Fotografien in sächsischen Sammlungen (Dresden, Zwickau, Leipzig) erschlossen - die umfangreichste und detaillierteste Forschung zu diesem Thema. Die Beiträge in dem Band diskutieren diese neue Bildkultur und setzen sie ins Verhältnis zur Grafik und Malerei der Zeit. ´´Das Auge des Arbeiters´´ erscheint als Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung in den Kunstsammlungen Zwickau, dem Käthe Kollwitz Museum Köln und dem Stadtmuseum Dresden. Teil der Publikation ist ein Bestandsverzeichnis der 400 Fotografien des Leipziger Bauarbeiters und Bauhausschulers Albert Hennig in den Kunstsammlungen Zwickau. Die Ausstellung wandert von Zwickau (Mai - August 2014) uber Köln (August - Oktober 2014) nach Dresden (März - Juni 2015).

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Stand: Sep 25, 2018
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Die Datscha
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Im Sommer 2015 reist der Fotograf Evgeny Makarov nach Orekhovo, einer Siedlung in der Leningrader Oblast bei St. Petersburg. Es ist der Ort, an dem er die Sommer seiner Kindheit auf der Datscha seiner Großeltern verbrachte. ´´Nachdem ich irgendwann im Erwachsenenalter die Verbindung dahin verloren hatte, wollte ich immer zurückkehren und sehen, wie es dort nun ist und ob es sich noch mit dem Bild aus meiner Kindheit deckt´´, so Makarov. In einfühlsamen und zugleich schonungslos ehrlichen Aufnahmen entführt er uns in die Welt der Sommer- und Wochenendhäuser der Russen und zeigt uns, dass die Datscha kein russischer Mythos ist, sondern gelebte Wirklichkeit. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Datscha stammt aus dem 18. Jahrhundert und war eine ´´vom Zaren zugeteilte Gabe an Grund und Boden´´. Im Laufe der Zeit - nach der Oktoberrevolution und im Zuge der Verstädterung des 20. Jahrhunderts - avancierte die Datscha immer mehr zum Freiheitssymbol des kleinen Mannes, denn ein Grundstück mit Datscha bedeutete in den ´´Zeiten der Sowjetunion, als das Leben besonders streng durchnormiert war, einen informellen Rückzugsort, in dem andere Regeln galten´´. Der Zuschnitt einer Datscha wurde in den 90er-Jahren einheitlich geregelt und betrug 600 m² Land. Bis heute entfliehen mehr als drei Viertel der russischen Großstädter an den Wochenenden von Mai bis Oktober in ihre kleinen Erholungsoasen am Stadtrand. Die Datscha ist ´´bis heute ein Ruhepol des gesellschaftlichen Lebens - und das wird auch so bleiben´´, sagt Makarov. Und lädt uns mit seinen Fotografien in diesen wesentlichen Bestandteil des russischen Lifestyles ein.

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Stand: Sep 25, 2018
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Das Auge der Avantgarde
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Ré Soupault (1901 - 1996, geb. als Meta Erna Niemeyer) studierte von 1921 bis 1925 am Bauhaus in Weimar. Ihre Lehrer waren Johannes Itten, Paul Klee, Oskar Schlemmer, Georg Muche, Wassili Kandinsky. 1923 nahm sie an der ersten großen Bauhaus-Ausstellung mit zahlreichen Arbeiten teil. Über Werner Graeff lernte sie in Berlin den Avantgarde-Filmer Viking Eggeling kennen, für den sie von 1923-1924 den Film ´Diagonal Symphonie´ fertigstellte, eine filmische Synthese aus Rhythmus, abstrakten Bildern, Bewegung und Musik. In erster Ehe (1926) mit dem Dadaisten Hans Richter in Berlin verheiratet, fand sie Zugang zur russischen Avantgarde, zu Man Ray und Fernand Léger. Sie arbeitete als Mode-Journalistin (Scherl-Verlag), Mode-Macherin (Studio ´´Ré-Sport´´, Paris), Übersetzerin, Schriftstellerin und Fotografin. Seit 1929 lebte sie in Paris und war dort mit dem Mit-Initiator der Surrealismus-Bewegung Philippe Soupault verheiratet. Ihr fotografisches Werk ist zwischen 1934 und 1942 entstanden und wurde erst 1988 entdeckt. Weltberühmt wurden ihre Fotografien, als sie 1994 zum ´Mois de la Photo´ in Paris, der weltweit wichtigsten Foto-Biennale, eingeladen und dort als ´die Entdeckung´ gefeiert wurde. Ré Soupaults fotografische Arbeiten zählen heute zu den bedeutendsten Beiträgen zur Geschichte der Fotografie des 20. Jahrhunderts. Durch ihr Studium am Bauhaus geriet die Künstlerin ins Zentrum neuer zeitgenössischer geistiger und künstlerischer Strömungen, lernte die Prinzipien des Neuen Sehens und Denkens kennen und setzte diese gekonnt in ihren Fotografien um. Im Fokus ihrer Momentaufnahmen des alltäglichen Lebens steht das Verhältnis zwischen Individuum und Masse. Ré Soupaults humanistischer fotografischer Ansatz verbindet sich mit einem überzeugenden Gespür für Proportionen und geometrische Grundformen. In der bislang größten Retrospektive ihres fotografischen Werks zeigt das Zeppelin Museum zahlreiche Aufnahmen, die noch nie ausgestellt wurden. I Mit Textbeiträgen von Claudia Emmert, Carolin Gennermann, Manfred Metzner, Frank-Thorsten Moll. Diese Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung ´Ré Soupault - Das Auge der Avantgarde´ im Zeppelin Museum Friedrichshafen - Technik und Kunst, 24. Juli bis 4. Oktober 2015.

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Stand: Sep 25, 2018
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Wanderlust
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- Begleitband zu einer Sonderausstellung der Leica Galerien auf der photokina 2014 in Köln vom 16. bis 21. September 2014 - Ausstellung in der in focus Galerie, Köln - 09. September bis 26. Oktober 2014

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Stand: Sep 25, 2018
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Agenda-Kalender 2019 Blue Sailor Motiv
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Innenteil mit Meeresfotografien. Jahresübersicht 2019 und 2020. Jahresplaner für 2019 auf einre Doppelseite. 12 Monatsübersichten auf je einer Doppelseite. Ferienkalender 2019. Seiteneinteilung: Eine Woche auf zwei Seiten mit genügend Platz für wichtige Termine und einen kleinen Feld für Notizen. Viel Platz für persönliche Notizen am Ende des Kalenders. Gültig von Oktober 2018 bis Dezember 2019. Samtweiches Agenda-Papier. Fadenbindung. Hochwertig verarbeitet. Printed in Germany.

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Magnum China
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Noch bevor die weltberühmte Agentur Magnum 1947 gegründet wurde, bereiste einer der künftigen Gründerväter, der legendäre Robert Capa, China. Ende der 30er Jahre berichtete er über die japanische Invasion, die das lange isolierte und jetzt von Bürgerkriegen heimgesuchte Riesenreich in einen seiner vielen blutigen Konflikte des 20. Jahrhunderts stürzte. Als Henri Cartier-Bresson 10 Jahre später nach China kam, hatte bereits Mao Zedong die politische Bühne betreten: Am 1. Oktober 1949 rief er die Volksrepublik China aus - was tiefgreifende Folgen nicht nur für das Land selbst haben sollte, sondern langfristig auch die gesamte Weltordnung veränderte. Seit den ersten Reisen von Capa und Cartier-Bresson haben Magnum-Photographen Chinas politische, ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung begleitet. In Bildern, die um die Welt gingen, verfolgten sie den in der Geschichte wohl radikalsten Wandlungsprozess einer ganzen Nation. Magnum China dokumentiert diesen Prozess in vier Kapiteln mit über 350 Bildern der berühmtesten Magnum-Photographen und erläuternden historischen Texten - eine beeindruckende Chronologie von Chinas dramatischem Weg der letzten 80 Jahre vom rückständigen Vielvölkerstaat über Maos kommunistische Revolution und die ersten Schritte zur Öffnung nach seinem Tod 1976 bis zum heutigen Global Player mit Weltmachtansprüchen.

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Oktoberfest
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Auch das größte Volksfest der Welt hat einmal sehr viel kleiner angefangen: 40.000 Zuschauer wohnten im Oktober 1810 dem Pferderennen bei, das anlässlich der Hochzeit des Kronprinzen Ludwig I. mit Therese von Sachsen-Hildburghausen auf einer Wiese vor den Toren Münchens stattfand und eine Tradition begründete, die schließlich alle Rekorde brechen sollte. Heute strömen jährlich um die 6 Millionen Besucher aus aller Welt auf die nach der königlichen Braut benannten Theresienwiese. Im Schnitt werden pro ´´Wiesn´´ 60.000 Hektoliter Bier ausgeschenkt und etwa 500.000 Hendl gebraten. Mit 200 Schaustellerbetrieben und seinen stattlichen Bierzelten ist das Münchner Oktoberfest nicht nur ein erheblicher Wirtschaftsfaktor für die Stadt, sondern auch eine zwar vielkopierte, aber unerreicht gebliebene Weltattraktion. Rainer Viertlböck, vielfach ausgezeichneter Photograph und Autor unseres im letzten Jahr erschienenen München-Buchs, hat die Oktoberfeste 2014 und 2015 während ihrer gesamten Dauer von je 16 Tagen und Nächten aus spektakulären Blickwinkeln und oft auch unter ungewohnten Aspekten dokumentiert. Begleitet werden die Bilder von einem Text des amerikanischen Schriftstellers Thomas Wolfe (1900-1938), dem Autor des Erfolgsromans Schau heimwärts, Engel!.

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Über den Dächern von Dresden
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Seit 1919 hat Walter Hahn (1889-1969) seine Heimatstadt Dresden systematisch aus der Luft fotografiert. Im Laufe von zweieinhalb Jahrzehnten entstand eine einzigartige Dokumentation der Stadt, die den historisch gewachsenen Kern wie die Entwicklung zur modernen Großstadt in Bildern von bestechender technischer und künstlerischer Qualität festhielt. Als Hahn im Oktober 1943 ein letztes Mal Bilder aus dem Flugzeug machen durfte - Luftbilder waren längst zu militärischen Geheimdokumenten geworden -, konnte er nicht ahnen, daß er am Schlußkapitel seines fotografischen Großprojektes arbeitete. Im Februar 1945 sank Dresden in Schutt und Asche. Glücklicherweise blieb Hahns Bildarchiv mit etwa 15.000 Glasnegativen erhalten; es befindet sich heute in der Deutschen Fotothek Dresden. Das Buch bietet erstmals eine umfassende Auswahl aus dem Bestand und führt den Betrachter in einem imaginären Rundflug über die Stadtteile des alten Dresden - von der Altstadt mit Schloß, Zwinger und Frauenkirche bis nach Pillnitz, vom Japanischen Palais in der Neustadt bis zu den modernen Industrieanlagen am Ostragehege, von den Bauten der Technischen Universität bis zu den vornehmen Villen am Weißen Hirsch.

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