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Paris
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Text in Deutsch, Englisch und Französisch. Die Metropole Paris präsentiert in der dramatischen Vision von Serge Ramelli Ein fabelhaft-faszinierender Stadtrundgang in unvergleichlichem Licht Film und Fotografie verschmelzen zu einem schwarz-weißen Gesamtkunstwerk Paris ist die Stadt der Liebe, der Lichter und des Savoir-vivre. Und die Weltstadt ist mit Sicherheit einer der am häufigsten im Bild festgehaltenen Orte auf der ganzen Welt. Egal, ob diese Fotos von Touristen gemacht wurden, die schnell ein Erinnerungsfoto schießen, oder durch die Hand eines Fotografen mit professioneller Kameraausru stung entstanden sind. Dass dieses Fotobuch jedoch etwas ganz Besonderes ist, zeigt der kleine Einblick, den man hier gewinnen kann. Noch nie wurde Paris so eindrucksvoll, bedeutungsschwer und so dramatisch in Szene gesetzt wie von dem Franzosen Serge Ramelli. Seine Vision der Stadt ist wie sein fotografisches Werk u berhaupt unverkennbar filmisch inspiriert. So bekennt er sich auch klar zu seiner zweiten Leidenschaft, dem Filmemachen (dem er sich neben dem Fotografieren ebenfalls widmet) und zu seiner Faszination fu r Filme von Jean-Pierre Jeunet oder Ridley Scott. Beeindruckend und fabelhaft erscheint seine Interpretation der Großstadt Paris, die, sonst Tag und Nacht pulsierend, hier beinahe menschenleer als symbolträchtiger Ort in vielen Facetten offenbart wird und in ein unnachahmliches Licht getaucht ist.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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The Family Album of Wild Africa, Small Format Ed.
29,90 € *
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Die majestätischen Bilder Laurent Baheuxs gibt es jetzt auch in einem handlichen Format zu einem kleinen Preis Eine einmalige Bestandsaufnahme der majestätischen Tierwelt Afrikas Einer der schönsten naturfotografischen Streifzüge seit Jahren Laurent Baheux AFRICA Serie wurde mit dem Honorable Mention Preis bei den Fine Art Photo Awards ausgezeichnet Schon viele haben versucht, die wahre Seele der Tiere Afrikas in Worten, Fotografien oder Musik zu vermitteln. Womöglich gibt es keine größere Herausforderung: Die afrikanische Fauna ist nahezu unüberschaubar und ungeheuer vielfältig. In dieser perfekt gestalteten Kollektion setzt der französische Fotograf Laurent Baheux auf das Medium der Schwarz-Weiß-Fotografie, um die komplexen Feinheiten der wundersamen Wildtiere und der überwältigenden Schauplätze einzufangen, an denen sie leben. Dieser breit gefächerte Band hebt besonders die individuellen Temperamente seiner Motive hervor - und zeigt neben ihrer ganzen Verletzlichkeit auch ihre ungezügelte Lebenskraft. Jede Fotografie ist so sorgfältig komponiert und exzellent ausgeleuchtet, dass die Details es mit der plastischen Präzision altmeisterlicher Porträts aufnehmen können. Durch Baheux´ Augen nähern wir uns Kreaturen, die uns sowohl inspirieren als auch demütig werden lassen.

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Stand: 16.05.2018
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´´Alles ist nicht gegen Rom.´´
19,80 € *
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Rom zieht seit Jahrhunderten Besucher aus aller Welt in seinen Bann. Dass deren Erlebnisse und Beobachtungen in der ´´Ewigen Stadt´´ sich trotz eines zeitlich erheblichen Abstands unglaublich ähneln können, belegt Evelyn Fertl mit diesem Künstlerbuch eindrucksvoll. Sie zog in den Jahren 2007 bis 2014 mit mehreren alten analogen Spiegelreflexkameras durch die Museen, Straßen und Plätze der historischen Altstadt und fing in zahlreichen Schwarz-Weiß-Fotos Augenblicke ein, die in jedem Romkenner lebhafte Erinnerungen wachrufen. Ihren Bildern hat sie Zitate von Rombesuchern vergangener Jahrhunderte gegenübergestellt, die uns die Kontinuitäten des römischen Alltags mit Charme und bisweilen erfrischend direkt vor Augen führen. Auf diese Weise bietet sich dem Leser eine interessante Kombination aus zeitgenössischer Schwarz-Weiß-Fotografie sowie Reiseliteratur vergangener Zeiten.

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Stand: 16.05.2018
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Peter Mathis Alpen
49,95 € *
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Millionen von Menschen sind Jahr für Jahr in den Alpen unterwegs, und so manche von ihnen sind ausgemachte Kenner. Doch selbst die dürfte der Bildband von Peter Mathis überraschen. Denn der österreichische Fotograf zeigt den Tourismusmagneten von einer ganz anderen Seite - seine Aufnahmen sind sensible Porträts, denen man die tiefe Verbundenheit des Künstlers mit seinem Sujet anmerkt. Statt bekannte Szenarien abzulichten, sucht der Naturliebhaber nach dem perfekten Ausschnitt, der speziellen Perspektive und dem einen richtigen Moment, der eine ganz eigene Facette des gewaltigen Gebirgsmassivs offenbart. Das kann der Augenblick sein, in dem der Nebel eine Felsformation freigibt, oder schneebedeckte Berggipfel im diffusen Licht eine eindringliche Präsenz bekommen. Die ästhetischen Schwarz-Weiß-Fotografien zeigen auch immer wieder den Mensch als Teil der Natur und damit die Dimension der Berglandschaften. Sie laden den Betrachter ein, das Phänomen Alpen aus verschiedenen Blickwinkeln zu erleben. Für einen besonders spannungsreichen Bildgenuss sorgt der gekonnte Mix aus starken Kontrasten, feinen Abstufungen und ungewöhnlichen Proportionen, mit denen Peter Mathis seine fast schon theatralischen Motive inszeniert.

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Stand: 05.04.2018
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Bilder aus Versehen
26,00 € *
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Die Geschichte der Fotografie wird gern als Erfolgsgeschichte technischer Innovationen erzählt: Immer bessere Techniken wurden entwickelt, immer genauere Bilder hervorgebracht. Diese Erzählung vom stetigen Fortschritt durchkreuzt aber von Anfang an eine Geschichte der Störung, der Irritation und des Unfalls: Die Technik spielte nicht mit, Bilder schmolzen, verfärbten sich im Entwicklerbad oder verschwanden hinter unerklärlichen Wolken und Schleiern. Was unsichtbar bleiben sollte das Medium der Übertragung selbst kam unübersehbar zum Vorschein. Peter Geimer erzählt die Geschichte dieser fotografischen Erscheinungen: In den ersten Jahrzehnten der Fotografie gilt es, das fotografische Bild gegen immer neue Dämonen der Technik zu verteidigen. Um 1900 beginnt man, auch Unsichtbares zu fotografieren - Strahlen, Geister, Gedanken - und weiß plötzlich nicht mehr zu sagen, ob die entstandenen Bilder natürliche Phänomene zeigen oder Effekte der fotografischen Aufnahme selbst. Entfernte Galaxien oder Staub auf der Linse? Ein Abbild Christi oder zufällige Erscheinungen im Entwicklerbad? Schließlich beginnen Künstler wie Strindberg, Polke oder Araki die technischen Regeln mit Absicht zu missachten, um die ästhetische Dimension des Zufalls zum Vorschein zu bringen. Die Störung ist der Ort, von dem aus die Frage nach der Wahrheit der Fotografie noch einmal ganz neu gestellt werden kann.

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Stand: 18.05.2018
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Schwarz. Wald. Land.
48,00 € *
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Wir sehen eine Welt, die keine Farbe benötigt, die in feinsten Nuancen unsere Sinne anspricht mit einer Bildsprache, die der Natur des Schwarzwalds auf ganz eigene Weise nahekommt. Das Buch ´´Schwarz.Wald.Land.´´ feiert die Farbe Schwarz. Nicht abstrakt, sondern konkret am Beispiel jener Berglandschaft, die schwarz im Namen trägt. Der Bildkünstler und Fotograf Joseph Carlson beschreibt den Wald als Generator atmosphärischer Symbol-, Meditations- und Stimmungsbilder. Damit bearbeitet Joseph Carlson einen Motivkreis, in dem er zu Hause ist. Seit Jahrzehnten hat er in seinem Domizil den Wald vor Augen und durchquert ihn auf seinen täglichen Wegen. So sind seine Bildschöpfungen aus dem Alltag heraus entstanden, aus der fortdauernden Auseinandersetzung mit einer überaus reichen Bildquelle. Als Stilmittel setzt er auf eine feine Nuancierung, die Sensibilität der Grauwerte. Der Wald wird nicht nur in Schwarz-Weiß-Technik aufgenommen, sondern von vornherein als Schwarz-Weiß-Motiv gesehen. Die Fotografien von Joseph Carlson sind dem Wald geradezu abgelauscht. In diesem Kosmos kommt das Auge zur Besinnung. Das verbindet den Betrachter mit dem Fotografen. Für einen Dialog sensibler Augen.

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Stand: 05.04.2018
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The MINI Story
49,90 € *
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Ein Lebensgefühl namens Mini London in den 1960er-Jahren: Junge Menschen demonstrieren gegen den Vietnam-Krieg, fordern sexuelle Freiheit und hören die Beatles. Die Band aus Liverpool steht im Zentrum der Swinging Sixties und ist mitverantwortlich für den Kultstatus des Mini - alle vier Mitglieder fahren einen. Ringo Starr lässt sein Exemplar extra umbauen, damit er sein Schlagzeug transportieren kann. Sein Kollege George Harrison macht seinen Austin Cooper S zum Kunstobjekt: Er bemalt ihn mit psychedelischen Mustern und Symbolen. Die unterschiedlichen Spezialanfertigungen für die Beatles spiegeln den Zeitgeist der 1960er-Jahre wider. Die junge Generation bricht mit den veralteten Traditionen und rebelliert gegen die Wertvorstellungen ihrer Eltern. Das gilt auch für den Autokauf: Statt einer protzigen Familienkutsche fahren sie lieber ein unkonventionelles und ungewöhnliches Auto. Wie sich der Mini im Laufe der 55 Jahre entwickelt und verändert hat, zeigen die Ausstellung ´´The MINI Story´´ und der gleichnamige Katalog. Dabei wird nicht nur die Geschichte der Marke erläutert, sondern auch die jeweilige Epoche beleuchtet. Der Mini wird zum MINI Ein Glanzstück ist der erste Mini aus dem Jahre 1959. Das Originalfahrzeug konstruiert der gebürtige Grieche Alec Issigonis im Auftrag der British Motor Corporation. Das Unternehmen wird 1975 verstaatlicht und zehn Jahre später in Rover Group umbenannt. 1994 übernimmt BMW die Rover Group und damit auch die Marke Mini. Der deutsche Autohersteller modernisiert den populären Kleinwagen, behält aber Grundelemente wie Proportionen, Design und Fahrzeugaufbau bei. 2001 kommt die neue Serie unter dem Namen MINI auf den Markt. Der moderne MINI ist größer, schneller, technisch weiter entwickelt als sein Vorgänger - und immer noch erfolgreich. Der Kultstatus aus den 1960er-Jahren scheint bis heute nachzuwirken. Weltweit hat sich eine riesige Fangemeinde gebildet. Die MINI-Liebhaber sind über das Internet bestens miteinander vernetzt, planen gemeinsame Aktionen und organisieren jedes Jahr ein großes Treffen an wechselnden Orten in Europa. Für sie ist der MINI nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Hobby. Der Katalog ´´The MINI Story´´ MINI-Fans weltweit dürfen sich über den Katalog freuen: 236 Seiten geben einen ausführlichen Überblick über Geschichte, Design, Technik, gesellschaftliche Bedeutung und sportliche Erfolge des Kleinwagens. Die Texte enthalten neben Fakten viele Anekdoten und sympathische Geschichten rund um die Kultmarke. Sie sind auf Deutsch und auf Englisch abgedruckt. Ein Highlightsind die zahlreichen farbigen und schwarz-weißen Fotografien: Sie zeigen den MINI aus verschiedenen Blickwinkeln und stellen dabei interessante Details in den Vordergrund. Die Foto-Galerie beginnt mit dem ersten MINI aus dem Jahr 1959 und endet bei aktuellen Modellen und sogenannten Concept Cars. Diese Prototypen werden angefertigt, um die neuesten technischen Möglichkeiten vorzuführen. Sie sind jedoch nicht für die Produktion gedacht. Der Katalog nimmt seine Leser mit auf eine Zeitreise ins London der Swinging Sixties und weckt Begeisterung und Leidenschaft für die Marke MINI. Die Mischung aus gut recherchierten Fakten, emotionalen Geschichten und einzigartigen Fotos macht Lust auf eine Spritztour.

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Stand: 16.05.2018
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Einfach das Leben
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(Please scroll down for english version) Die Kamera begleitet das Leben des Ingenieurs Peter Dammann ( 1936). In den 1960er- bis 1990er-Jahren fotografierte er neben Menschen, Situationen, Orten, Landschaften oder Tieren vor allem seine Familie. Es entstanden Tausende von Bildern bei Familienfeiern, Ausflügen, Geburtstagen oder Beerdigungen. So entwickelte sich eine fotografische Familiengeschichte wie sie viele kennen, die aber in ihrer Bildsprache und Konsequenz bemerkenswert ist. Sein Interesse galt weniger der Dokumentation, sondern der Herstellung von ´´guten´´ Bildern. Wie andere Amateurfotografen orientierte sich Dammann an etablierten, bekannten Fotografen und schulte sein Auge an ihren Bildern. Er bevorzugte die Schwarz-Weiß-Fotografie und vergrößerte seine Negative in der heimischen Dunkelkammer selbst. Von jenen Bilder, die Dammann für die besten hielt, stellte er Vergrößerungen im Format 18 x 24 cm her, die er in selbst gebastelten Holzboxen lagert. Sein letzter entwickelter Schwarz-Weiß-Film trägt die Nr. 422 und stammt aus dem Jahr 2007. Die letzten 89 Schwarz-Weiß-Filme digitalisierte er selbst und bestellte von den Daten Bilder beim Fotoservice. Seit 2002 fotografiert und archiviert Dammann digital. Trotz gestalterischer Ambitionen hatte Peter Dammann nie den Ehrgeiz, seine Familienchronik veröffentlichen zu wollen. Sein Sohn, der Künstler Martin Dammann ( 1965), ermutigte den Vater, seine privaten Fotos zum ersten Mal in dieser Publikation und in der Ausstellung in den Opelvillen öffentlich zu zeigen. Ausstellung: Opelvillen, Rüsselsheim, 2. Mai bis 29. Juli, 2018, als Partnerprojekt der Fototriennale RAY 2018 The camera was a constant companion in the life of the engineer Peter Dammann (born in 1936). Between the 1960s and 1990s he not only photographed his family, but also people, situations, landscapes, and animals. He produced thousands of images of family celebrations, excursions, birthdays, and funerals. In this way he created a family history of the sort that will be familiar to many. Yet he was more interested in creating good images than in mere documentation. Like many other amateur photographers Dammann looked to established, known photographers and trained his eye with their pictures. Dammann prefered black-and-white photography, and he made his own prints. In his different apartments over the years he had a darkroom in the bathroom, in a storage room, and later in a basement room. He collected everything in orderly, labeled binders, boxes, and crates, carefully organized in plastic sleeves and stored together with the corresponding contact sheets. Those photographs that Dammann considered the best were enlarged to a format of 18x24 centimeters, which he stored in homemade wooden crates. The last roll of black-and-white film that he developed bears the number 422 and is from the year 2007. He digitized the last eighty-nine rolls of black-and-white film himself and then ordered prints from a photo service. Since 2002 his photography and archives are digital. In spite of his creative ambitions, Peter Dammann never intended to publish his personal family chronicle. His son, the artist Martin Dammann ( 1965), encouraged his father to publically show his private photographs for the first time in this publication and in the exhibition at the Opelvillen. Exhibition: Opelvillen, Rüsselsheim, May 2nd - Juli 29, 2018, as partner project to the International photography triennial RAY

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Stand: 17.05.2018
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Little Book of Big Breasts
8,00 € *
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´´Sehr geehrte Damen und Herren von TASCHEN ...´´, so beginnt die Botschaft eines imaginären Briefschreibers an uns. ´´Ich liebe große Brüste, und wer könnte es mir verdenken? Doch hier im Lande Liliput passt Ihr Big Book of Breasts einfach nicht in mein winziges Bücherregal, ganz zu schweigen von meinen liliputischen Händen. Könnten Sie nicht eine Mini-Edition herausgeben, die immer noch 150 hervorragend ausgestattete Ladies aus dem goldenen Zeitalter vor dem Silikon-Wahn zeigt, für Leute wie mich, die ihr Leben etwas kleiner leben? Und wenn Sie schon dabei sind: Könnten Sie sie auch zu einem Preis verkaufen, der meiner ebenfalls nicht gerade riesenhaften Geldbörse angemessen ist?´´ Schon geschehen! Unser Little Book of Big Breasts zeigt großbusige Modelle aus den 1950er, 1960er und 1970er Jahren, darunter Michelle Angelo, Virginia Bell, Roxanne Brewer, Joan Brinkman, Lorraine Burnette, Lisa Deleeuw, Uschi Digard, Sylvia McFarland, Chesty Morgan, Roberta Pedon, Rosina Revelle, Janie Reynolds, Candy Samples, Tempest Storm, Mary Waters, June Wilkinson, Julie Wills und die gefeierte Rekordhalterin aus dem Guinness-Buch der Rekorde, Norma Stitts, in einer kompakt-erschwinglichen Softcover-Hülle. Wobei die Fotos nicht nur aus TASCHENs riesenhafter 398-seitiger Originalausgabe dieses Titels stammen, sondern auch aus den nachfolgenden Big-Breast-Kalendern, so dass 40 Prozent des jedes BH-Körbchen sprengenden Inhalts dieser Ausgabe neu ist. Der Text wurde gekürzt, um den vielen Fotografien in Farbe und Schwarz-Weiß mehr dringend nötigen Raum zu geben. Kann sich irgendjemand - ob groß, klein oder dazwischen - ein besseres Angebot vorstellen?

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Stand: 27.04.2018
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Regina Schmeken
35,00 € *
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Im Frühjahr 2013 begann Regina Schmeken, die Tatorte des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) zu fotografieren. Um der Beklemmung zu begegnen, die jeden ergreift, der sich mit den Attentaten auseinandersetzt, entschloss sie sich, die Fotografien im Rahmen einer Ausstellung zu zeigen. Dabei geht es darum, die Ungeheuerlichkeit dieser scheinbar willkürlichen Gewalt zu vergegenwärtigen sowie der Ermordeten zu gedenken. Der Titel bezieht sich auf die Propagandaformel ´´Blut und Boden´´ und damit auf die Überzeugung der Nationalsozialisten, dass ein ´´gesunder Staat´´ nur auf der Einheit von ´´eigenem Volk und Boden´´ gründen kann. Die Opfer des NSU waren vor allem türkischstämmige Mitbürger, die kaltblütig umgebracht oder schwer verletzt wurden. Regina Schmeken fotografierte in acht deutschen Städten Orte, die auf den ersten Blick keine Spuren mehr aufweisen. Entstanden ist ein großformatiger Bilderzyklus in Schwarz-Weiß, dessen Motive in dem vorliegenden Bildband dokumentiert sind. Die Fotografien, die die Geschehnisse mit bildnerischen Mitteln gleichsam aufarbeiten, wirken verstörend eindrücklich. Ausstellungen: Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Dresden 3.11.2016-7.5.2017 sowie weitere Ausstellungsorte

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Stand: 16.05.2018
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