Angebote zu "Aufbruch" (48 Treffer)

Berlin im Aufbruch. Fotografien 1956-1963
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Der amerikanische Maler, Bildhauer und Fotograf Will McBride kam 1955 als Student nach Berlin. Er war fasziniert von der Lebendigkeit der Stadt, die ihm bis zum Mauerbau ungeachtet aller Konflikte den Aufbruch in eine neue Zeit zu verkörpern schien. Mit der Kamera in der Hand erforschte er ihre ungleichen, damals noch verbundenen Hälften und beobachtete die intensiven Anstrengungen des Wiederaufbaus. Zugleich schuf er durch Authentizität, Intimität und Dynamik bestechende Fotografien vom Aufbruch einer neuen Generation, die sich hier von überkommenen Zwängen zu befreien suchte und einen neuen, freieren Lebensstil entwickelte. Dabei verstand sich Will McBride keineswegs als strenger Dokumentarist, sondern als gestaltender Bildkünstler, der eigene Erfahrungen ins Bild setzen möchte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Alltag, Aufbruch und Anstoß
19,80 € *
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Das fotografische Werk der mehrfach ausgezeichneten Pressefotografin Barbara Klemm glauben wir alle gut zu kennen. Im Herbst 2016 konnte das Freilichtmuseum Hessenpark Barbara Klemm dafür gewinnen, eine Auswahl an Fotografien aus Hessen für eine Sonderausstellung zusammenzustellen. Beim Betrachten dieser Aufnahmen lernen wir eine andere uns bisher so nicht unbedingt bekannte Barbara Klemm kennen. Zwar erinnern wir uns an ähnliche alltagskulturelle Aufnahmen von ihren Reisen aus aller Welt. Nun aber berühren uns die in lockerer Folge gereihten Szenen aus dem heimischen Alltag der 1970 bis 1990er Jahre ganz eigentümlich, denn es ist Teil unserer eigenen Geschichte, woran diese Bilder rühren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Berlin im Aufbruch. Fotografien 1956-1963 als B...
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Berlin im Aufbruch. Fotografien 1956-1963:

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Haiku fotografieren
29,90 € *
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Scharf? Unscharf? Mit diesen Kategorien ist die Naturfotografie von Martin Timm wohl kaum zu fassen. Der Fotokünstler stellt sein Konzept Haiku fotografieren vor, das auf der Philosophie der asiatischen Haiku-Dichtkunst und der japanischen Zen-Tradition fußt. Damit lotet er die Grenzbereiche der Naturfotografie neu aus. Haiku fotografieren ist der spannende Aufbruch zu neuen Wegen in der Naturfotografie.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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FOTO:BOX. Die bekanntesten Fotos der Welt (SA)
25,00 € *
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Eine ´´seltsame, erhabene Entdeckung´´ nannte 1825 Claude Niépce, der Bruder des Erfinders des Verfahrens, Nicéphore Niépce, die Fotografie. Zwischen diesem Aufbruch des Mediums und heute liegen mehr als 180 Jahre und ein großer Wandel, allem voran der Techniken, der Ausrüstung und des Materials - aber die Faszination bleibt und wächst auch im digitalen Zeitalter. Dieses Buch feiert die vielen Dekaden von Experiment und Innovation und leistet im Grunde das Unmögliche: Es ist eine Geschichte der Fotografie. Es zeigt in höchster Qualität rund 250 Fotografien von mehr als 200 der berühmtesten Fotografen der Welt, von legendären Meistern und zeitgenössischen Stars. Unterteilt in zwölf verschiedene Themenbereiche - Porträt, Reportage, Stillleben, Krieg, Kunst, Mode, Akt, Frauen, Natur, Reise, Sport und Stadt - gibt Roberto Koch einen einzigartigen, umfassenden Überblick zum Stand der Dinge in der Fotografie, kenntnisreich kommentiert und ergänzt durch Kurzbiografien der Fotografen. Diebekanntesten Fotos und ihre Geschichte Nach Themen geordnet, u. a. Landschaft, Menschen, Mode

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Dieter Seitz
49,00 € *
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50 Jahre Mondlandung am 21. Juli 2019 Der Aufbruch ins Weltall aus kulturhistorischer Perspektive Eine visuelle Erzählung aus Fotografie und historischen Dokumenten Die Idee von der Eroberung des Weltalls fasziniert den Menschen seit Urzeiten. Sie findet ihren Ausdruck in utopischen oder dystopischen Entwürfen der Architektur, Literatur, der bildenden Kunst und des Films. Dabei hielten Motive und Symbolik der Raumfahrt auf vielfältige Weise Einzug in die Alltagskultur der ehemaligen Sowjetunion und ihrer Satellitenstaaten. Im Westen oft als Propaganda verschmäht, fanden sie in der UdSSR in Form massenhaft produzierter Gebrauchsgegenstände und als Kunst im öffentlichen Raum ihren Niederschlag. Während der Kalte Krieg den Aufbruch ins Weltall hierzulande zu einem vornehmlich politischen Wettkampf werden ließ, fand im Osten die Faszination für die Raumfahrt auch im täglichen Leben ihren ästhetischen Ausdruck. Das Buch präsentiert die Ergebnisse intensiver Recherchen und zahlreicher Reisen durch insgesamt sieben Länder und umkreist die Frage, in welcher Weise die Raumfahrt in ihrer Pionierzeit vom Ende der 1950er- bis in die 1980er-Jahre hinein im Alltag der Menschen präsent war und wie die mit dem Aufbruch ins All verbundenen Ideen und Utopien bis heute weiterleben. In der visuellen Erzählung mischen sich künstlerische und dokumentarische Fotografien, Porträts von Zeitzeugen, Landschaftsaufnahmen und historische Dokumente. Die Publikation ist insofern auch das Ergebnis einer Spurensuche, als viele der Weltraumpioniere nicht mehr leben und zahlreiche der damals massenhaft verbreiteten Objekte heute so gut wie verschwunden sind.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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1968
38,00 € *
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´´Das Jahr der Studentenunruhen fand ohne mich statt´´, resümierte der deutsche Fotojournalist und Sammler Robert Lebeck in den Erinnerungen eines Fotoreporters seine Erfahrung des Jahres 1968. Bei genauerer Betrachtung der Kontaktbögen, Fotoabzüge sowie Reportagen von Robert Lebeck, die in eben diesem epochemachenden Jahr für den stern, eine der damals auflagenstärksten Illustrierten Deutschlands, entstanden zeigt sich allerdings, wie sehr sich die gesellschaftlichen Veränderungen entgegen der Einschätzung des Urhebers in seinen pointierten Aufnahmen spiegeln. In Robert Lebeck. 1968 werden die im mythisierenden Rückblick nicht immer wahrnehmbaren roten Fäden des Jahres zwischen Aufbruch, Protest, Beharren und Scheitern anhand beispielhafter Fotografie-Serien sichtbar, die Robert Lebeck etwa in New York, Bogotá oder Wolfsburg erstellt hat. Ob das Thema Geschiedene Frauen, Rudi Dutschke in Prag, Robert Kennedys Beerdigung oder Beuys auf der documenta lautet: Stets trifft in Robert Lebecks Arbeiten verdichtete Zeitgeschichte auf starke Fotoreportage sowie Fotokunst.

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Stand: 19.09.2019
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Wolfgang Schulz und die Fotoszene um 1980
28,00 € *
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In den Jahren um 1980 geriet das Feld der künstlerischen Fotografie in Bewegung. Museen beginnen sich für das Medium zu interessieren, Fotogalerien werden gegründet, 1977 hat die Fotografie ihren ersten großen Auftritt auf der documenta, und es werden Zeitschriften gegründet. Insgesamt vierzig Mal erschien zwischen 1977 und 1985 die FOTOGRAFIE. Zeitschrift internationaler Fotokunst. Das von Wolfgang Schulz ( 1944) in Göttingen gegründete Magazin entwickelte sich schnell zu einem viel beachteten, häufig umstrittenen überregionalen Szeneblatt: ein überaus lebendiges Forum für einen weitverzweigten Aufbruch, in dem Kunstkommerz noch keine prägende Rolle spielte. Und nur durch einen Zufallsfund wissen wir, dass Schulz zu der Zeit auch selbst ein beachtliches Fotokonvolut geschaffen hat. Das Buch ist der erste Versuch, in Portfolios und Gesprächen mit Zeitzeugen eine Zeitschrift, ihren Herausgeber und mit ihnen ein Stück Fotogeschichte Westdeutschlands wiederzuentdecken, das heute zu Unrecht beinahe vollkommen vergessen ist. Reinhard Matz ( 1952) ist freier Fotograf und Fotohistoriker in Köln. Steffen Siegel ( 1976) ist Professor für Theorie und Geschichte der Fotografie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Bernd Stiegler ( 1964) ist Professor für Neuere Deutsche Literatur im medialen Kontext an der Universität Konstanz.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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UMBO. FOTOGRAF.
78,00 € *
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UMBO ? ein ´´Urknall´´ der modernen Fotografie UMBO ? dieser Name steht spätestens seit der von Herbert Molderings 1995 eingerichteten Retrospektive dieses Künstlers als Synonym für eine Art ´´Urknall´´ der modernen Fotografie Mitte der 1920er Jahre: UMBO, geboren 1902 in Düsseldorf als Otto Maximilian Umbehr, als zweites von zehn Kindern eines Bauingenieurs und einer Lehrerin, gilt als Erfinder des Bildes der Neuen Frau, des neuen Bildes der Straße, der fotografischen Reportage schlechthin. Sein Name steht für den jugendbewegten Aufbruch der Wandervögel aus der Wilhelminischen Ära ins frühe Bauhaus. Er steht ebenso für die in den 1920er Jahren vor allem von osteuropä-ischen Immigrant innen beflügelte Medienmetropole Berlin, für eine sich rasant entwickelnde Film-, Musik-, Theater- und Kleinkunstszene, für Blicke in die Hinterhöfe und Wohnküchen überquellender Mietskasernen. UMBO: Das ist der an sich zweifelnde junge Künstler, der dank der von seinem Bauhauslehrer Johannes Itten und seinem Künstlerfreund Paul Citroen empfangenen Impulse quasi über Nacht als Fotograf berühmt wird und an allen bedeutenden Avantgardeausstellungen seiner Zeit teilnimmt; der, so die Erzählung, den Nationalsozialismus als ´´Anti´´ durchsteht, dessen Berliner Atelier und Archiv 1943 durch Bomben völlig zerstört wird und dessen Anknüpfungsversuche an die frühere Existenz als Fotograf der Avantgarde im Wirtschafts-wunder der bundesdeutschen Nachkriegszeit in Hannover scheitert; dessen expressives Früh-, dann neusachliches Werk in den 1970er -Jahren wiederentdeckt wird; und der 1979, kurz vor seinem Tod, noch in der Spectrum Photogalerie im ´´Kunst-museum Hannover mit Sammlung -Sprengel´´ seine erste Einzelausstellung im muse-alen Kontext erlebt. Diese Publikation nun, die eine Auswahl von 200 Werken und zahlreichen -Dokumenten präsentiert, speist sich wesentlich aus dem Nachlass UMBOs. Über Jahrzehnte von Phyllis Umbehr, der Tochter des Künstlers, und dem Galeristen -Rudolf Kicken behütet und bewegt, konnte der Nachlass UMBOs 2016 dank des -En-gagements zahlreicher --Partner von der Stiftung Bauhaus -Dessau, der -Berlinischen Galerie und dem Sprengel Museum Hannover gemeinsam -erworben werden. Mehr als 600 Fotografien und umfangreiches Quellenmaterial, ergänzt um frühere Erwerbungen der Partner-institutionen Berlinische Galerie und Stiftung Bauhaus Dessau, im Fall des Sprengel Museum Hannover aus dem Nachkriegsarchiv REPORT/ Simon Guttmann, London, bilden den Hintergrund. Und trotzdem lässt sich die Frage danach, wie dieser Fotograf in die komplizierten -Geschichtsverläufe -seiner Zeit verwoben war, nur vage beantworten: Erhalten blieben lediglich jene frühen Bilder, die UMBO als seine besten an Freunde weitergereicht oder an einige wenige Sammler gegeben hat. An die Oberfläche geschwemmt werden zudem im Zuge der Digitalisierung von Bildbeständen immer wieder Aufnahmen, die ? nicht immer unter UMBOs Namen -----? ---in Presse-agenturen und Verlagen aus jenen Jahren -zirkulierten. Dennoch ergibt das Material, ergänzt um ausgewählte Presseveröffentlich-ungen, ein -äußerst vielschichtiges, schillerndes Bild, eine Künstlerbiografie des 20. Jahrhunderts voller -Diskontinuitäten, Brüche und unbeantworteter -Fragen. Sie kreisen nicht zuletzt um das Scheitern der Avantgarde und die Schwierigkeit, nach dem -Zweiten Weltkrieg an deren Erfolge anzuknüpfen. Die Publikation UMBO. FOTOGRAF. bietet daher die Möglichkeit, die vielen Projektionen, die sich mit dem Namen UMBO verbinden, mehr als zwei Jahrzehnte nach der ersten Retrospektive erneut zu überprüfen. Ausstellungen: Sprengel Museum Hannover, 8/2?12/5/2019 Berlinische Galerie, Berlin, 21/2?25/5/2019

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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