Angebote zu "Heinrich" (95 Treffer)

Josef Heinrich Darchinger. Wirtschaftswunder
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Gerade einmal acht Jahre nach der Kapitulation von Nazi-Deutschland begann der 1925 geborene Fotograf Josef Heinrich Darchinger seine Reise durch den Westen eines geteilten Landes. Die Weltkriegsbomben hatten die deutschen Großstädte in Schuttwüsten verwandelt, doch Zeichen der ultimativen zivilisatorischen Katastrophe finden sich in seinen Bildern kaum. Dabei hat der Fotograf nichts unterschlagen, er hat lediglich dokumentiert, was er sah - in Farbe und Schwarzweiß. Darchingers Bilder zeigen uns ein Land im Wiederaufbaufieber. So rasant war der Aufschwung, dass alle Welt vom ´´Wirtschaftswunder´´ sprach. Im Kontrast dazu die Menschen, die ebenjenes Wunder vollbrachten: nüchtern, pflichtbewusst, bescheiden und fleißig. Aber auch zunehmend wie Fremde in der Welt, die sie schufen.Darchinger zeigt uns ein Land im Widerspruch zwischen technischem Fortschritt und kultureller Restauration, zwischen Überfluss und Elend, zwischen ´´deutscher Gemütlichkeit´´ und ständiger Bedrohung durch den Kalten Krieg. Er porträtierte die Gewinner und die Verlierer des Wirtschaftswunders, Menschen aller sozialen Schichten, - privat, im Beruf, in der kärglich bemessenen Freizeit und beim Konsum.Diese neue, unlimitierte Ausgabe ist für alle Leser gedacht, die kein Exemplar von TASCHENs ursprünglicher Collector´s Edition erwerben konnten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Das Alte Berlin
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Heinrich Zille (1858-1929) hat sein Berliner ´´Milljöh´´ nicht nur mit spitzer Feder, sondern auch in Hunderten von Photographien festgehalten. Als gelernter Lithograph verfügte er über das nötige technische Wissen, und als ebenso passionierter wie genauer Beobachter nahm er wahr - und auf -, was der flüchtige Blick übersieht oder lieber ausblendet: die Zustände in den Berliner Armenvierteln, Hinterhöfe, Bretterzäune und Müllhalden, die Destille an der Straßenecke, Kinderspielplätze und den Sonntagsrummel, das Treiben der Marktfrauen und Abbruchszenarien. Die Prunkbauten des wilhelminischen Berlin sucht man bei Zille vergebens, auch die damals ´´branchenüblichen´´ malerischen Winkel der boomenden Millionenstadt. Die frühesten Photographien gehen auf die Zeit um 1890 zurück. Zille, der seine Aufnahmen als Vorlagen für die Zeichnungen und graphischen Blätter verwendete, die ihn so populär machten, hatte als Photograph keine künstlerischen Ambitionen. Dafür sprechen schon seine Motive, die zu seiner Zeit alles andere als ´´bildwürdig´´ waren, und das Desinteresse, das seinen Photographien jahrzehntelang entgegengebracht wurde. Erst mit unserem 1975 erschienenen Buch Heinrich Zille - Photographien Berlin 1890-1910 wurde er als Pionier der sozialdokumentarischen Photographie und als einer der ersten ´´Street Photographer´´ der Photogeschichte entdeckt.

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Stand: 16.07.2019
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daSein. Wie ein Baum
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Seit Jahrtausenden ist der Baum ein Spiegel unseres Daseins. Dieses Buch spürt den unterschiedlichen Bedeutungsebenen des Baums im Leben des Menschen nach. Die Bilder des Naturfotografen Willi Rolfes laden gemeinsam mit den Inspirationen und Deutungen des Theologen und Märchenerzählers Heinrich Dickerhoff ein, die Schönheit des Lebens zu bewundern, die sich in Bäumen zeigt. Der Kunsthistoriker Martin Feltes erkundet die Darstellung des Baums in der Malerei und der Sachbuchautor Tobias Böckermann nähert sich dem Baum aus der Perspektive des Biologen. So berührt, inspiriert und informiert daSein. Wie ein Baum auf vielfältige Weise alle, die sich dem Phänomen Baum verbunden fühlen.

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Stand: 16.07.2019
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Kunst im Chaos
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Die Aufnahmen, die der Berufsfotograf Heinrich Hamann im Auftrag der britischen Besatzungsbehörden ab Ende Mai 1945 im Hamburger Hafen anfertigte, sind faszinierend komponierte Bildzeugnisse einer düsteren Trümmerlandschaft. Sie dokumentieren die Zerstörung, zugleich ist ihre künstlerische Qualität von herausragender Bedeutung. Die Glasplattennegative im Format 18 x 24 Zentimeter entstanden unter schwierigsten Bedingungen. Aber Hamann sollte auf seine Weise mehr als nur eine einfache Aufnahme der Schäden und der anschließenden Wiederaufbauleistungen schaffen. Diesen Aspekt seiner ´´Kunst im Chaos´´ will das vorliegende Werk herausstellen. Zusätzlich können die Orte, an denen der Fotograf damals mit seiner Plattenkamera lichtbildnerisch tätig war, mit aktuellen Aufnahmen verglichen und so jene Veränderungen, die im Laufe von 70 Jahren im Hamburger Hafen stattgefunden haben, nachempfunden werden.

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Stand: 16.07.2019
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Albert Renger-Patzsch. Die Ruhrgebietsfotografien
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´´Die Ruhrgebietsfotografien´´ vereint Klassiker und bisher unveroffentlichte Aufnahmen eines der wichtigsten Fotografen der Neuen Sachlichkeit, der für die Fotografie des Ruhrgebiets stilbildend geworden ist. Der Katalog zeigt das vielseitige Werk von Renger-Patzsch, das im Ruhrgebiet entstanden ist. Mit etwa 70 Fotografien wird sein großtes freies Projekt, die ´´Ruhrgebietslandschaften´´ aus den Jahren 1927 bis 1935, vorgestellt. Die Aufnahmen stehen für die Entdeckung der Industrielandschaft als künstlerisches Bildmotiv. Ergänzt werden sie durch 130 überwiegend unbekannte Auftragsfotografien aus den 1920er bis 1960er Jahren. Sie reichen von Architektur- und Porträtbildern bis hin zu Objekt- und Industrieaufnahmen. Sowohl die freien als auch die angewandten fotografischen Arbeiten zeichnen sich durch ihre hohe handwerkliche und asthetische Qualitat aus.

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Stand: 16.07.2019
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Erich Grisar
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Der Dortmunder Erich Grisar, bislang als Arbeiterschriftsteller bekannt, wird als Fotograf entdeckt. Zwischen 1928 und 1933 hat Grisar zahlreiche fotografische Serien zum Ruhrgebiet. Die Industrie, die Arbeit, die Menschen, die Härten des Alltags und die Kindheit waren die Themen, die Grisar besonders interessierten und die er einfühlsam dokumentierte. Der Katalog zur Ausstellung im Ruhr Museum auf Zollverein und im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert circa 200 Fotografien von Erich Grisar, die vor allem in seiner Heimatstadt entstanden sind. Die spektakulären, bisher unveröffentlichten Fotos zeigen eine Innensicht des Reviers der späten 1920er Jahre, den städtischen Alltag, die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Die genau beobachteten Szenen auf der Straße, insbesondere von spielenden und arbeitenden Kindern, sind die größte Entdeckung.

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Stand: 16.07.2019
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David Chipperfield Architects. James-Simon-Gale...
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The James Simon Gallery, the new entrance building between the Kupfergraben and the Neues Museum, marks the architectural conclusion of the Museuminsel ensemble in Berlin after 180 years. It forms, together with the Archaeological Promenade, the centrepiece of the master plan developed in 1999, which has since served as the starting point for all further planning on Museumsinsel. The book, published by David Chipperfield Architects on the occasion of the opening, is dedicated to the building and its cultural contexts. Photographs by Thomas Struth present the completed building, both within its urban context as well as in intimate close-ups. Texts by prominent architects, historians and sociologists complement the artistic photographic documentation. Text: Adrian von Buttlar, David Chipperfield, Gabi Dolff-Bonekämper, Regula Lüscher, Martin Maischberger, Olaf Matthes, Rafael Moneo, Andreas Scholl, Peter-Klaus Schuster, Alexander Schwarz, Heinrich Wefing, Hans Witschurke, Richard Sennett

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Stand: 16.07.2019
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Sinngebung durch einen fotografischen Blick. Wa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut für Medien- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Kunst und Arbeit, heute, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem 1931 verfassten Aufsatz ´´Kleine Geschichte der Photographie´´ räumt Walter Benjamin dem Portraitfotografen August Sander verhältnismäßig viel Platz ein, um dessen Arbeit zu würdigen. Sicherlich kann auch das kurz zuvor erschienene Werk von August Sander, ´´Antlitz der Zeit´´ als einer der Anstoßpunkte gelten, warum Benjamin diesen Aufsatz überhaupt verfasste. Darüber hinaus lässt sich aber auch eine erstaunliche parallele in Benjamins und Sanders Denkbewegung feststellen. Diese gemeinsamen Denkbewegungen herauszustellen ist eine zentrale Zielperspektive der hier vorliegenden Arbeit. Das man einem bildenden Künstler wie Sander mit einem Theoretiker wie Benjamin Gemeinsamkeiten in ihrem Denken wissenschaftlich gleichwertig zuweisen will, kann auf den ersten Blick etwas irritierend erscheinen. Diese Konsequenz scheint aber in sofern notwendig, als dass sie damit der Einsicht Rechnung trägt, dass Kunst und Theorie keine Dualismen sind, sondern philosophische Betrachtungen für die Kunst ebenso fruchtbar sind, wie sich Kunst bzw. Fotografie für die Philosophie ebenso gut zur Theoriebildung eignen. Diese Tendenz in den Geisteswissenschaften grenzüberschreitend Synergien zu schaffen, prägte sich in den letzten Jahren immer stärker aus. Dieser Ansatz scheint auch für die hier gegebene Thematik durchaus geeignet zu sein. So war es Sander ein Anliegen seine Fotografie als eine Art Projektionsfläche für verschiedene Rezeptionsweisen zu verstehen.

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Stand: 17.07.2019
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Köln nach dem Krieg
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Köln nach dem Krieg: Erstmalig umfasst dieser Band die wechselvolle Bildgeschichte Kölns in der Zeit der Bonner Republik. Von den Aufbaujahren mit neuer, überraschend leichter Architektur, über die Verdichtung der Stadt und ihre Anpassung an die Automobilität bis zur Wiederentdeckung der Gründerzeit und den Repräsentationsbauten der Postmoderne. In der kurzen Zeitspanne von 40 Jahren erlebt Köln eine rasante Entwicklung in Wiederaufbau und Erweiterung, von der Industrie- zur Medienstadt, von der kriegszerstörten Ruinenlandschaft zur Kulturmetropole am Rhein. Namhafte Fotografen und Fotografinnen, wie Cartier-Bresson, Chargesheimer, Rainer Gaertner, Heinz Held, Franz Hubmann, Barbara Klemm, Celia Körber-Leupold, Robert Lebeck, Karl Hugo Schmölz und Alfred Tritschler, sowie zu Unrecht weithin vergessene wie Johanna Fabri, Peter Fischer, Jacob C. Fenno oder Christel Fomm dokumentieren in eindrucksvollen Bildern den anfänglichen Blick in die Zukunft, den Aufruhr gegen überkommene Formen und schließlich den selbstbewussten Auftritt Kölns als Museums- und Medienstadt. Ausgewählte literarische Texte von Heinrich Böll, Bazon Brock, Lew Kopelew, Rudolf Schwarz, Vilma Sturm, Günter Wallraff, Dieter Wellershoff und anderen vertiefen die Eindrücke der Epoche, die hier in vielfach erstmals gezeigten Fotografien lebendig wird.

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Stand: 16.07.2019
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