Angebote zu "Photographie" (168 Treffer)

Die Photographien
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Robert Mapplethorpe (1946 - 1989) hat die Photoszene des ausgehenden 20. Jahrhunderts wie kein anderer geprägt. Er war es, der das homosexuelle Sujet gegen alle Widerstände salonfähig, schließlich museumswürdig machte. Sinnlichkeit und Erotik - ´´Selbstläufer´´ in seinem bevorzugten Motiv, dem nackten männlichen Körper, aber unübersehbar präsent auch in seinen Blumenbildern und Portraits - erfuhren durch die absolute Klarheit der Komposition und die fortschreitende Perfektionierung seiner Schwarzweiß-Technik eine Steigerung ins Artifizielle, Sublime. Mit diesem Band legt das Getty Museum 26 Jahre nach Mapplethorpes Tod ein in Bild und Text beeindruckendes Resümee seines Vermächtnisses vor, das noch immer Kontroversen auslöst, Kritiker polarisiert und Künstler inspiriert.

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Stand: Oct 26, 2018
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Die Photographien
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Als Henri Cartier-Bresson (1908-2004) diesen Rückblick auf sein photographisches Werk zusammenstellte, hatte er sich schon wieder dem Zeichnen zugewandt. 1979 in Frankreich erstveröffentlicht, 1992 auf Deutsch bei uns erschienen, sollte es die letzte von ihm selbst konzipierte Monographie bleiben. Mit 155 Bildern seiner Wahl versammelt dieser Band die Höhepunkte eines halben Jahrhunderts leidenschaftlichen Photographierens, eines Lebens im Dienste des Photojournalismus und der Photokunst - ebenjener Kombination, für die Cartier-Bresson seit den 1930er Jahren immer wieder neue und nach ihm selten erreichte Maßstäbe setzte.

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Stand: Oct 26, 2018
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Bilder der Photographie
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Dieser Band versammelt die erstaunliche Spannbreite metaphorischer Bilder in anschaulichen Artikeln, die von A (wie Äquivalent, Archiv, Auferstehung oder Auge) bis Z (wie Zauberlampe oder Zeuge) reichen und Photographien mit Geschichten, historischen Darstellungen, Anekdoten und auch theoretischen Ansätzen verbinden: ein Bilder- und ein Lesebuch, das die Geschichte und die Theorie der Photographie in Begriffe und in Bilder zu fassen versucht.

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Stand: Oct 26, 2018
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Geschichte der Photographie - Von 1839 bis heute
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George Eastman, der Gründer von Kodak, ist ein Beweis dafür, dass es die berühmte amerikanische Tellerwäscherkarriere wirklich gab: Vom Bürolaufburschen stieg er zu einem der wichtigsten Industriellen in der US-Geschichte auf. Als Eastman 1932 starb, vermachte er seinen Nachlass der University of Rochester, die ihn seit 1949 als Museum für Fotografie und Film operiert und die Exponate international ausstellt. Die stetig wachsende Kollektion umfasst mehr als 400 000 Bilder und Negative, darunter Arbeiten von Alfred Stieglitz, Edward Steichen, Ansel Adams und zahlreichen anderen Größen der Fotografie, die bei Auktionen Höchstpreise erzielen würden. Hinzu kommen mehr als 23 000 Kinofilme, 5 Millionen Filmstills, die wohl bedeutendste Stummfilm-Sammlung, historisches technisches sinEquipment und eine Bibliothek mit über 40 000 Büchern zu den Themen Fotografie und Film. Das George Eastman House ist eine wahre Pilgerstätte für Forscher, Fotografen, Sammler und jeden, der sich für die Geschichte von Fotografie und Film interessiert. TASCHENs Geschichte der Photographie - Von 1839 bis heute zeigt in chronologischer Reihenfolge die eindrucksvollsten Bilder aus dieser Sammlung und zeichnet damit die wichtigsten Entwicklungen der Kunst der Lichtbildnerei nach - von deren gloriosen Anfängen bis in die Gegenwart.

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Stand: Oct 26, 2018
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Photographie des 20. Jahrhunderts
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´´Charakteristische Beispiele photographischer Kunst des 20. Jahrhunderts, die mich die mehr als 750 Seiten stundenlang voller Begeisterung umblättern ließen.´´ -Photo Art International, London Die Geschichte der Fotografie begann vor mehr als 180 Jahren, doch erst seit relativ kurzer Zeit wird sie als vollwertiges künstlerisches Medium anerkannt. Das Kölner Museum Ludwig war eines der ersten Museen für zeitgenössische Kunst, das der internationalen Fotografie viel Platz einräumte. Die Sammlung L. Fritz Gruber, aus der dieses Buch entstand, ist eine der bedeutendsten in Deutschland. Ihre enorme Vielseitigkeit bei gleichbleibend hoher Qualität macht sie zu einem wahren Schatz. Dieses Buch bietet einen faszinierenden Einblick in die Vielfalt der Sammlung. Von der Konzeptkunst über die Abstraktion bis zur Reportage sind alle Bewegungen und Genres in dieser Auswahl vertreten, darunter viele der bemerkenswertesten Fotos des Jahrhunderts. 850 Arbeiten werden in alphabetischer Reihenfolge, von Ansel Adams bis Piet Zwart, gezeigt. Zusammen mit den erläuternden Texten und biographischen Details entsteht so ein umfassendes Panorama der Fotogeschichte. Herausgegeben vom Museum Ludwig, Köln. Mit Texten von Reinhold Mißelbeck, Marianne Bieger-Thielemann, Gérard A. Goodrow, Lilian Haberer, Ute Pröllochs, Anke Solbrig, Thomas von Taschitzki und Nina Zschocke.

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Stand: Oct 26, 2018
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Die große Geschichte der zeitgenössischen Photo...
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Das Museum of Modern Art in New York besitzt eine der weltweit größten Sammlungen zur Photographie des 20. Jahrhunderts. Um diese reichen Bestände der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, sind drei Bände geplant. Band III, in dem die Jahre 1960 bis heute behandelt werden, erscheint als erster - das MoMA zäumt seine Geschichte der Photographie des 20. Jahrhunderts also von hinten auf. Der vorgezogene Blick auf die letzten gut fünf Jahrzehnte hat insofern brisante Priorität, als sich die technischen und künstlerischen Bedingungen des Mediums in diesem Zeitraum dramatisch verändert haben. Am Beispiel der 350 hier versammelten Bilder von rund 250 international namhaften Photographen aller Gattungen wird die Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten ebenso deutlich wie das Ringen um Definitionen dessen, was Photographie im Zeitalter der digitalen Bildproduktion (noch) sein kann. Mitherausgeber Quentin Bajac, Chefkurator für Photographie am MoMA, legt mit diesem Band gleichzeitig eine historische Rekapitulation, eine kritische Analyse und ein in Umfang und Qualität beeindruckendes Bildlexikon der Gegenwartsphotographie vor.

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Stand: Nov 12, 2018
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Warum Photographie als Kunst so bedeutend ist w...
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Michael Fried (geb. 1939), Professor am Humanities Center der John Hopkins University in Baltimore, Maryland, ist einer der führenden und - nicht nur in den USA - meistdiskutierten Kunst-, Literatur- und seit neuestem auch Photokritiker der Gegenwart. Sein Interesse an der Photographie geht auf eine Begegnung und die daraus resultierende Freundschaft mit Jeff Wall vor etwa zehn Jahren zurück. Dessen Arbeiten und theoretischer Ansatz, die in diesem Buch besonders ausführlich behandelt werden, waren für ihn der Ausgangspunkt, sich intensiv mit dem zu beschäftigen, was er als ´´neuere Künstlerische Photographie´´ bezeichnet. Als Kronzeugen seiner philosophischen, literarischen und kunsttheoretischen Thesen dient ihm dabei eine Gruppe von Photokünstlern, die sich wie ein Who is Who des Schirmer/Mosel-Programms liest: neben Jeff Wall vor allem Bernd & Hilla Becher, Thomas Struth, Andreas Gursky, Thomas Ruff, Candida Höfer, Rineke Dijkstra und Thomas Demand. Sie alle und einige mehr werden hier Frieds komplexem Denksystem unterzogen - das sich u. a. an Hegel, Heidegger und Wittgenstein orientiert und zentralen Begriffen wie ´´Objekthaftigkeit´´, ´´Theatralität´´ und ´´Versunkenheit´´ nachspürt -, und sind darüber hinaus mit einer Fülle brillant reproduzierter Werke vertreten. Michael Fried liefert mit diesem Opus magnum nicht nur eine philosophisch fundierte Anleitung zum Sehen, sondern auch das theoretische Fundament unseres Verlagsprogramms, das seinerseits die launige Antwort auf seine rhetorische Frage ist, warum Photographie als Kunst so bedeutend ist wie nie zuvor: weil es seit 40 Jahren Schirmer/Mosel gibt.

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Stand: Nov 4, 2018
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Die große Geschichte der Photographie
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Das Museum of Modern Art in New York besitzt eine der weltweit größten Photosammlungen. Um diese reichen Bestände auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, hat es sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Die Geschichte der Photographie anhand seiner Bildersammlung in insgesamt drei chronologisch angelegten Bänden darzustellen. Zwei davon sind bereits erschienen: Bd. 1, der dem Zeitraum von 1960 bis heute gewidmet ist, und Bd. 2, der die Jahre von 1920 bis 1960 behandelt. Mit dem dritten und letzten Band geht das MoMA in seiner Geschichtsschreibung zurück ins Jahr 1840, also bis zu den ersten Anfängen jenes Mediums, das eine neue Ära des Sehens und der visuellen Kultur auslösen sollte. Der historische Bogen reicht von den Pionieren der Photographie wie Daguerre, Gustave Le Gray, Henry Fox Talbot, David Octavius Hill u.a. über Roger Fenton, Nadar, Lewis Carroll und Julia Margaret Cameron bis zu den Piktorialisten der Jahrhundertwende und der innovativen Neuausrichtung des Mediums nach dem Ersten Weltkrieg, für die Namen wie Alfred Stieglitz, Edward Steichen und August Sander stehen.

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Stand: Oct 26, 2018
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Die große Geschichte der zeitgenössischen Photo...
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Das Museum of Modern Art in New York besitzt eine der weltweit größten Photosammlungen. Um diese reichen Bestände der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, hat es insgesamt drei chronologisch angelegte Bände geplant, von denen einer, auch bei uns, bereits 2015 erschienen ist: Die große Geschichte der zeitgenössischen Photographie, 1960 bis heute. Mit dem Folgeband, der den Zeitraum von 1920 bis 1960 behandelt, geht das MoMA in seiner Geschichtsschreibung zurück in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Es sind entscheidende Jahre für die ästhetische, gesellschaftspolitische und technische Entwicklung des Mediums, und ihre Akteure gehören zu den Heroen der Photogeschichte: Ansel Adams, Alfred Stieglitz, Karl Blossfeldt, August Sander, Man Ray, Brassaï, Walker Evans, Robert Capa, Henri Cartier-Bresson, Edward Steichen, Diane Arbus, Robert Frank. In acht Kapiteln umspannt der historische Bogen die europäischen, hier insbesondere die deutschen Avantgarden, die amerikanische Moderne, den Surrealismus und den sogenannten ´´dokumentarischen Stil´´ bis hin zu Schnappschuss, Studio- und Subjektiver Photographie und Street Photography.

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Stand: Oct 26, 2018
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Bildanalytische Photographie 1968-1974
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.Timm Rauterts Werkzyklus Bildanalytische Photographie darf als ein Hauptwerk der Fotografie der 1960er und 1970er Jahre gelten. Es entstand in einer Zeit radikaler Diskussion über die Rolle von Kunst in der Gesellschaft. Unter dem Einfluss der noch jungen Concept Art widmete sich Rautert den Bedingungen des eigenen Schaffens, der Frage nach Autorenschaft, dem Original und der Reproduktion sowie der Rolle des Betrachters. In seinem Zyklus geht es um Themen, die im Hinblick auf das technische Bildmittel Fotografie und dessen angenommenen Anspruch, die Welt realistisch und wahrhaftig abzubilden, besondere Bedeutung und Dringlichkeit besaßen - und nach wie vor besitzen, auch und gerade angesichts gegenwärtiger digitaler Bildwelten. Die Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung Bildanalytische Photographie, 1968 - 1974 im Kupferstich-Kabinett Dresden (1. Juli bis 25. September 2016), die erstmalig den gesamten Werkzyklus präsentiert.

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Stand: Nov 11, 2018
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