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August Sanders »Köln wie es war«
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Dieses Buch behandelt eine erstaunliche Liebe ... Es ist die späte Liebe der Kölner zu einem Fotokonvolut, das zur erfolgreichsten Bildersammlung über die Domstadt avancierte. Wie kein anderer prägte August Sander mit seinen Fotografien aus den 1930er-Jahren die Eigenwahrnehmung Kölns - obwohl diese auf Sanders wenig innovativer und historisch teilweise geschönter Inszenierung der Stadt beruht. Wie gelang es dem weltberühmten Porträtisten, mit vielfach fragwürdigen und technisch häufig mangelhaften Stadtansichten eine so nachhaltige Resonanz zu erzeugen? Reinhard Matz beschreibt die Entstehung der Kölnmappen, ihre Ankaufs- und Publikationsgeschichte, um das Werk schließlich mit einigem Stirnrunzeln zu würdigen - weil es schon zur Zeit seiner Entstehung weder der modernen Großstadt noch Sanders künstlerischem Rang und handwerklichem Können entsprach.

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Stand: Jan 23, 2019
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August Sander - Meisterwerke
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Mit der Eröffnung seines Photostudios 1910 in Köln begann August Sander (1876-1964) seine deutschen Landsleute zu portraitieren. Diese Bilder legten den Grundstein zu einem Projekt von enzyklopädischer Dimension, an dem er bis zu seinem Tod arbeiten sollte. Sanders photographische Typologie der Gesellschaft seiner Zeit, geordnet nach gesellschaftlichem Stand, Beruf und familiärer Rolle - Bauer, Handwerker, Mann und Frau, Beamter, Aristokrat, Künstler, Geistlicher, fahrendes Volk, Großstadtjugend, um nur einige Kategorien zu nennen - gilt heute als Meilenstein in der Geschichte der Photographie. Unser Band ist eine Zusammenstellung der 120 bekanntesten und bedeutendsten Portraits aus Sanders unvollendet gebliebenem Lebenswerk, das erst spät, mit der Aufnahme in die legendäre Ausstellung The Family of Man, 1955 am Museum of Modern Art in New York, die ihm gebührende internationale Anerkennung erfuhr. Sanders ´´Fanatismus des Wahrheitssuchers´´ wurde Generationen von Photographen zum Vorbild.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 23, 2019
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Rheinlandschaften
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Rheinlandschaften war das erste Buch, das 1975 im frisch gegründeten Schirmer/Mosel-Verlag erschien. Damals, vor 40 Jahren, galt die Photographie noch als Stiefkind der Kunstwissenschaften, und nur Insidern dürfte der Name August Sander ein Begriff gewesen sein. Beides hat sich seitdem gründlich geändert. Nach 13 monographischen Publikationen allein in unserem Hause - darunter drei Editionen seines monumentalen Portraitwerks Menschen des 20. Jahrhunderts - gehört August Sander (1876-1964) heute zu den international anerkannten Größen der Photogeschichte. Die Aufnahmen der Rheinlandschaften entstanden zwischen 1929 und 1946. Nachdem Sanders erste Publikation Antlitz der Zeit von den Nazis beschlagnahmt worden war, wandte er sich der politisch unverfänglicheren Landschaftsphotographie zu und schuf Bilder von ungewöhnlichem atmosphärischen Reiz und hoher technischer Qualität - gleichsam ´´Portraits´´ seiner engeren Heimat, die zu den wenigen bemerkenswerten Bildschöpfungen im Deutschland dieser Jahre zählen. Aus gegebenem Anlass hat Wolfgang Kemp, seit 40 Jahren Schirmer/Mosel-Autor, seinen damaligen Text - es war sein erster Text als Kunsthistoriker über Photographie - für die Jubiläumsauflage durch einen neuen ersetzt.

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Stand: Jan 23, 2019
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Antlitz der Zeit. Sonderausgabe
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First published in 1929 and destroyed by the Nazis, the abbreviated Sander Face of Our Time with sixty portraits selected by the artist completes the Schirmer/Mosel Sander edition. Mit dem Buch Antlitz der Zeit von August Sander (1876-1964) legen wir einen legendären Klassiker der deutschen Photoliteratur wieder vor. Wie kein anderer Portraitphotograph hat August Sander es verstanden, in seinen Arbeiten nüchterne Dokumentation und psychologisch subtile Menschenkenntnis zu vereinen. Seine Aufnahmen, mit wenigen Ausnahmen in den zwanziger Jahren entstanden, sind ein äußerst differenzierter Spiegel des Menschenbilds der Weimarer Republik. Der expressionistische Schriftsteller Alfred Döblin verfaßte das einleitende Vorwort zu diesem von Sander selbst zusammengestellten, 1929 erstmals erschienenen Band.

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Stand: Jan 23, 2019
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Sexy Dessous Girls
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Heiße Mädchen in sexy Wäsche, wohin das Auge reicht! Ob zarte Spitze, feine Seide, oder anschmiegsame Nylons - in Sexy Dessous Girls posieren die hübschesten Mädchen vor der Kamera in ihrem liebsten ´Hauch von Nichts´. Über 400 qualitativ hochwertige Fotografien zeigen die atemberaubend sinnlichen Schönheiten ausgelassen und hemmungslos in durchsichtigen BHs, Spitzenkorsagen, neckischen Höschen und enthüllenden Strings. Richtig unartig wird es aber erst, wenn auch die letzten Hüllen fallen. Und, kleine Warnung: die fallen ganz bestimmt!

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Stand: Jan 23, 2019
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Menschen des 20. Jahrhunderts
€ 128.00 *
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Das Sonderangebot des Jahres ist die große, hervorragend gedruckte Ausgabe des gewaltigen Portraitwerks von August Sander (1876-1964) in nur einem, wuchtigen Band. Sie erscheint im August bei Schirmer/Mosel und enthält in prächtigen Duotone-Reproduktionen alle Bilder der seit langem vergriffenen siebenbändigen großen Ausgabe, die einst EUR 228, kostete. Zusätzlich enthält unsere komplette Neuausgabe dieses Klassikers der deutschen Photo- und Kulturgeschichte einen großen Einleitungsessay von Susanne Lange und Gabriele Conrath-Scholl. Sichern Sie sich Ihren Weihnachtsbedarf gleich jetzt!

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Stand: Jan 23, 2019
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Die Moderne der Fotografie
€ 19.95 *
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Der vorliegende Band der Schriften zur Fotografie von Herbert Molderings versammelt erstmals die wichtigsten Beiträge des Autors zur Kunst, Geschichte, Theorie, Technik und Ästhetik der klassischen modernen Fotografie. Im Mittelpunkt stehen u.a. Analysen des fotografischen Schaffens von László Moholy-Nagy, Marcel Duchamp, Man Ray, Paul Citroen, Brassaï, Florence Henri, Tina Modotti, August Sander, Albert Renger- Patzsch und Robert Capa. Die Fotografie der Weimarer Republik (und Berlins) kommt ebenso zur Sprache wie jene der École de Paris, das »Wilde Sehen« André Bretons ist ebenso Thema wie der konstruktivistische Fotobegriff in Walter Benjamins Kleiner Geschichte der Fotografie. Die Aufsätze und Essays, einige bislang nur verstreut, andere hier erstmals publiziert, entstanden in den vergangenen 30 Jahren und bieten einen Überblick über die Forschung des Autors. Sie sind durch ihren fachlichen Kenntnisreichtum und ihre theoretische Kompetenz ausgezeichnet und darüber hinaus bestens lesbar. Den Abschluss des Bandes bildet eine Bibliographie sämtlicher Schriften des Autors zur Fotografie.

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Stand: Jan 23, 2019
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Geschichte der Fotografie
€ 8.95 *
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Wolfgang Kemp erzählt souverän und kenntnisreich die Geschichte der Fotografie von 1839 bis heute. Dabei steht die Fotografie als künstlerisches Medium im Vordergrund. So erhält der Leser u.a Einblick in die großen Werke von Louis Daguerre und Felix Nadar, August Sander und Albert Renger-Patzsch, Henri Cartier-Bresson, Irving Penn und Richard Avedon sowie schließlich Jeff Wall, Thomas Demand und Andreas Gursky. Das Buch endet mit dem Triumph der Fotografie: nicht nur ist sie inzwischen als künstlerisches Medium vollständig anerkannt, sondern hat sich sogar zu einem Leitmedium zeitgenössischer Kunstproduktion entwickelt.

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Stand: Jan 23, 2019
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Der Augenblick der Fotografie
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Die Fotografie hat immer einen besonderen Stellenwert in John Bergers Werk gehabt. Dieser Band versammelt zum ersten Mal seine Aufsätze zur Fotografie, von den sechziger Jahren bis heute: eine kleine Kunstgeschichte der Sichtbarkeit. Ob er über das Werk großer Fotografen (August Sander, Paul Strand, Henri Cartier-Bresson u.a.) schreibt, ob er den politischen Gebrauch der Fotomontage analysiert oder das Foto des toten Che Guevara mit einem Gemälde Rembrandts vergleicht, er tut es mit den Augen des Malers und des Schriftstellers. Der Augenblick der Fotografie, der einem einzigartigen Moment Sinn verleiht, ermöglicht für Berger ´´eine andere Art zu erzählen´´ und einen kritischen Blick auf die Gegenwart.

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Stand: Jan 23, 2019
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People of the 20th Century
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With People of the 20th Century, August Sander created a monumental work that is unique in the history of photography and a classic of photographic literature. Sander conceived this large-scale project, which he ultimately never completed, in the 1920s. He was to spend the rest of his life working on it, his objective nothing less than a complete typological portrait of contemporary society. Hundreds of portraits classified according to professional, social or family criteria were to provide a representative picture of the various social groups.He envisaged seven groups labeled ´´The Farmer´´, ´´The Skilled Tradesman´´, ´´The Woman´´, ´´Classes and Professions´´, ´´The Artists´´, ´´The City´´ and-on the theme of age, illness, and death-´´The Last People´´. We have now condensed our 2002 seven-volume edition of the artist´s complete oeuvre into one large volume.

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Stand: Jan 23, 2019
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