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Theorien der Fotografie zur Einführung
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Seit ihrer Erfindung wurde der Fotografie eine besondere Wirklichkeitstreue zugeschrieben. Sie galt als Spiegel des Realen, als mechanisches Gedächtnis und künstliches Auge des Menschen. Spätestens mit dem Aufkommen der digitalen Bildverarbeitung und ihren Möglichkeiten der Manipulation wurde dieser Anspruch radikal infrage gestellt. Trotzdem ist die Wirkungsmacht der Fotografie ungebrochen. Neben ihren Funktionen in den Medien und im privaten Bildgebrauch konnte sie sich als eigenständige Kunstform etablieren, die aus der zeitgenössischen Kunst nicht mehr wegzudenken ist. Diese Einführung stellt die maßgeblichen Theorien vor, die Wesen und Bedeutung des fotografischen Bildes beschrieben haben. Themen des Bandes sind u.a. die Wahrheit der Fotografie, die Theorien des Digitalen, Fotografie und Zeit, das reproduzierbare Bild und die Fotografie im System der Künste.

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Stand: Feb 19, 2019
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Zeit der großen Freiheit
€ 24.95 *
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Dieses Buch mit Fotografien von Markus Werner gibt atmosphärische Einblicke in die ersten Jahre nach dem Herbst 1989. Die Nachwendezeit war eine Zeit voller Kontraste, Widersprüche und potentieller Möglichkeiten. Das alte System war gestürzt und das neue noch nicht etabliert. So entstanden Freiräume, die genutzt wurden. Man tat, wonach einem der Sinn stand, was man schon immer mal machen wollte - und wurde kaum daran gehindert.

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Stand: Feb 19, 2019
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Leica M
€ 49.95 *
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Edler Prachband für Sammler und Fotografie-Liebhaber! In Kooperation mit der Leica Camera AG entstanden! Mythos, Legende oder Klassiker, oft sind es große und in die Vergangenheit gerichtete Worte, wenn von der Leica M und ihrem System die Rede ist. Im Sinne derer, die an diesem System, für dieses System oder mit ihm gearbeitet haben, war und ist es vor allem ein einzigartiges fotografisches Werkzeug. Weltweit gibt es kein anderes technisch so anspruchsvolles Produkt wie diese Kamera, deren Konzept und Design mehr als sechs Jahrzehnte fast unverändert beibehalten wurden. Wie sie entstanden ist und von den Menschen, die ihren ganz eigenen Beitrag dazu geleistet haben, wird in diesem Buch spannend berichtet und durch viele Abbildungen belegt.

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Stand: Feb 19, 2019
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Die Genialität des Augenblicks, 1 DVD
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Günter Rössler gilt als bedeutendster Aktfotograf des Ostens. Seine Aktbilder im Magazin machten ihn berühmt. In der Sibylle lichtete er Stil und Geschmack der Zeit ab und setzte nicht nur schöne, sondern auch selbstbewusste Frauen in Szene sein Beitrag zur Emanzipation der Frau aus einem Blickwinkel, der heute außergewöhnlich scheint. Im geschlossene System DDR konnte Rössler kein internationaler Star werden, wie er es verdient gehabt hätte. Heute aber sind seine Fotografien in zahlreichen Kunstsammlungen und Museen vertreten. Dieser Film stellt den heute 86-jährigen, immer noch arbeitenden Günter Rössler vor, so, wie seine Fotos ihre Zeit abbilden: schlicht, treffend und stilsicher. Voyeurismus war ihm fremd und verhasst. Der Zuschauer spürt in Günter Rössler eine tiefe Sehnsucht nach Schönheit und Harmonie, sieht in ihm einen Glückssucher. (FBW-Prädikat Besonders wertvoll)

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Stand: Feb 20, 2019
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´´Keine besonderen Vorkommnisse!´´ Als die Maue...
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Wo die Mauer genau stand, wissen heute nur noch die wenigsten. Achtundzwanzig Jahre lang verlief sie mitten durch Berlin, war das Symbol für die deutsche Teilung und den Kalten Krieg, wurde dem politischen System entsprechend als Schutzwall oder Gefängnismauer verstanden. Die Mauer war eines der bekanntesten Bauwerke der Welt, als im November 1989 mit ihrem Abriss begonnen wurde. Heute ist sie nahezu völlig verschwunden. Jürgen Hohmuth hat das Verschwinden der Mauer in seinen Fotografien festgehalten: Mauerdurchbrüche, verlassene Wachtürme, das Abtragen der Grenzanlagen, die Veränderungen im Stadtbild und vor allem die Berliner, die sich den Grenzstreifen und ihre Stadt zurückerobern. Bilder, die den Moment einfangen, als alles möglich schien.

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Stand: Feb 19, 2019
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Bangkok Struggle
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Bangkok. Dieser Name ist aufgeladen. Sextourismus, Nachtmärkte, Bau- und High-Tech-Boom. Hat Peter Truschner alles nicht interessiert. Als er 2011 und 2013 jeweils mehrere Monate dort war, hielt er sich in den Vierteln auf, wo Händlerinnen, Handwerker und Arbeiter leben, Menschen, deren Leben geprägt ist von harter, anstrengender Arbeit ohne Aussicht auf Wohlstand. Arbeiten, essen, trinken, schlafen - oft ohne eigenem Dach über dem Kopf - ein endloser Zyklus. Truschner stellt das Elend nicht aus, sondern zeigt einfach den Alltag der Menschen, deren Vertrauen er gewonnen hat. Einen Alltag, den Millionen von Menschen nicht nur in Bangkok teilen. Einen Alltag, der, obwohl tausende von Kilometern entfernt von Europa und den USA, geprägt ist von global organisierten Wirtschaftszusammenhängen. Darüber reflektiert Peter Truschner, Autor von Romanen und Theaterstücken, in seinen Texten, die dann aber, ganz anders als die Fotografien, aufs höchste zugespitzt sind. Er fragt sich, warum es ihn in die Fremde zieht, reibt sich die Augen angesichts der stoischen Gelassenheit, mit der die unwürdigen Lebensbedingungen hingenommen und ertragen werden und begreift und beschreibt sich selbst als saturierten Westbürger, der, ob er will oder nicht, verstrickt und gefangen ist in einem System, das erodieren oder explodieren muss. Im Namen des Geschäfts. Trotz der offenkundigen Armut und Trostlosigkeit sind die Bilder zärtlich und würdevoll, die Texte aber schonungslos und konfrontativ. Diese Kombination macht das Buch zu einer so starken Erfahrung.

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Stand: Feb 19, 2019
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House of Bondage
€ 58.00 *
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First published in the United States in 1967 and in Britain in 1968, House of Bondage presented images from South Africa that shocked the world. The young African photographer had left his country at 26 to find an audience for his stunning exposure of the system of racial dominance known as apartheid. In 185 photographs, Cole´s book showed from the vantage point of the oppressed how the system closely regulated and controlled the lives of the black majority. He saw every aspect of this oppression with a searching eye and a passionate heart. House of Bondage is a milestone in the history of documentary photography, even though it was immediately banned in South Africa. In a Chicago Tribune review of 1967 Robert Cromie described it as ´´one of the frankest books ever done on South Africa-with photographs by a native of that country who would be most unwise to attempt to return for some years.´´ Cole died in exile in 1990 as the regime was collapsing, never knowing when his portrait of his homeland would finally find its way home. Not until the Apartheid Museum in Johannesburg mounted enlarged pages of the book on its walls in 2001 were his people able to view these pictures, which are as powerful and provocative today as they were 50 years ago.

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Stand: Feb 19, 2019
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Sights in the City: New York Photographs
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During the summer of 1980, under the direction of his father, a photographer, Jamel Shabazz armed himself with a Canon AE1 SLR camera and passionately photographed the urban landscape that he called home. New York City-´´the city that never sleeps´´-was the ideal epicenter to photograph because of its 24-hour subway system and the many businesses that are open late into the night. Never without a dull moment, New York´s energy inspired him to use the streets as a canvas for the majority of his work for over 35 years

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Stand: Feb 19, 2019
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Holidays in Soviet Sanatoriums
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Visiting a Soviet sanatorium is like stepping back in time. Originally conceived in the 1920s, they afforded workers a place to holiday, courtesy of a state-funded voucher system. At their peak they were visited by millions of citizens across the USSR every year. A combination of medical institution and spa, the era´s sanatoriums are among the most innovative buildings of their time. Although aesthetically diverse, Soviet utopian values permeated every aspect: western holidays were perceived as decadent. By contrast, sanatorium breaks were intended to edify and strengthen visitors - health professionals carefully monitored guests throughout their stay, so they could return to work with renewed vigour. Certain sanatoriums became known for their specialist treatments, such as crude oil baths, radon water douches and stints in underground salt caves. While today some sanatoriums are in critical states of decline, many are still fully operational and continue to offer their Soviet-era treatments to visitors. Using specially commissioned photographs by leading photographers of the post-Soviet territories, and texts by sanatorium expert Maryam Omidi, this book documents over forty-five sanatoriums and their unconventional treatments. From Armenia to Uzbekistan, it represents the most comprehensive survey to date of this fascinating and previously overlooked Soviet institution.

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Stand: Feb 19, 2019
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The Soviet Photobook 1920-1941
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The Soviet Union was unique in its formidable and dynamic use of the illustrated book as a means of propaganda. Through the book, the U.S.S.R. articulated its totalitarian ideologies and expressed its absolute power in an unprecedented way-through avant-garde writing and radical artistic design that was in full fl ower during the 1920s and ´30s. No other country, nation, government or political system promoted itself more by attracting and employing acclaimed members of the avant-garde. Among them were writers like Semion Kirsanov, Vladimir Mayakovsky, Ilya Selvinsky, Sergei Tretyakov and Kornely Zelinsky; artistic designers like Gustav Klutsis, Valentina Kulagina, El Lissitzky, Sergei Senkin, Varvara Stepanova, Solomon Telingater and Nikolai Troshin; and photographers including Dmitry Debabov, Vladimir Griuntal, Boris Ignatovich, Alexander Khlebnikov, Yeleazar Langman, Alexander Rodchenko, Georgy Petrusov-not to mention many of the best printers and book binders. The Soviet Photobook 1920-1941 presents 160 of the most stunning and elaborately produced photobooks from this period and includes more than 400 additional reference illustrations. The book also provides short biographies of the photobook contributors, some of whom are presented here for the first time.

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Stand: Feb 19, 2019
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